Endlich wieder draußen spielen

(djd). Sobald sich die ersten Frühblüher zeigen und das Wetter beständiger wird, gibt es für Kinder nichts Schöneres, als draußen zu spielen. Für kreativen Spaß im Garten reichen mutigen Eltern die Tipps aus der Erlebnispädagogik: Mit Pappkartons, ein paar Brettern, Hammer und Nägeln kann man eine schöne Bude bauen. Wer beim Bau von Spielgeräten auf Sicherheit setzen will, sollte zum Beispiel die Tipps der Seite http://www.myinfo.de/fruehlingstipps beherzigen. Zu Standortwahl, Material und Sicherheitsstandards für Spielgeräte kann man sich dort informieren.

Mit Fantasie gegen Langeweile

In Neubausiedlungen sieht man immer öfter den typischen Gerätepark: Trampolin, Schaukel, Sandkasten und Rutsche. Wer dieses Muster durchbrechen möchte mit hochwertigen und abwechslungsreichen Spielgeräten, kann mit Nachbarsfamilien absprechen, dass jeder eine andere Spielwelt anschafft. Es gibt Kombinationen aus Spielhaus und Kletterlandschaft, Rutsche und Schaukel, die mit guten Baustoffen und auf Sicherheit geprüft den Garten interessanter machen. Sogar Mehrkindschaukeln gibt es, auf denen auch Erwachsene sich mit ihren Kindern austoben können.

Im Schatten toben

Auf Nummer sicher sollten Kinder auch beim Spielen in der Sonne gehen. Gerade Kinder mit heller Haut bekommen im Frühjahr leicht einen Sonnenbrand, wenn die Haut noch nicht wieder an die Sonnenstrahlen gewöhnt ist. Wer keine großen Bäume im Garten hat, sollte daher für Sonnenschutz sorgen. Neben einer guten Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor sind vor allem Sonnensegel für große Flächen im Garten praktisch. So können die Kinder bedenkenlos im Sandkasten ihre Welten erschaffen. Groß genug sollte die Sandspielecke allerdings sein, damit sie auch im Grundschulalter nicht ihren Reiz verliert. Bei manchen Geräteherstellern ist ein Sandkasten mit einer Abdeckung und einem Spielhaus kombiniert.

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