Endlich der eigene Chef sein

(djd). Die berufliche Selbstständigkeit ist eine Medaille mit zwei Seiten: Zum einen wünschen sich viele Arbeitnehmer nichts sehnlicher, als endlich ihr eigener Chef oder ihre eigene Chefin zu sein. Zum anderen wissen die meisten aber auch, dass dies mit Risiken verbunden ist und deshalb gut durchdacht sein sollte. Eine interessante Option ist die boomende Fitnessbranche. Viele der Studios sind auf die speziellen Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten.

Zu einer der erfolgreichsten Frauensportclubketten ist in nur wenigen Jahren Mrs.Sporty geworden. Europaweit trainieren mehr als 180.000 Mitglieder in über 520 Clubs, weitere 300 sind in den nächsten fünf Jahren geplant. Die Kette wird als Franchisesystem betrieben. Der Vorteil gegenüber klassischen Gründungen liegt darin, dass man nicht bei null anfangen muss. Das Geschäftsmodell ist erfolgreich und erprobt, wer hier selbstständig ist, arbeitet quasi mit Netz und doppeltem Boden.

Mitgründerin Valerie Bönström: „Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Clubleitung ist die Fähigkeit, Frauen zu überzeugen, dass durch ein gezieltes Training das persönliche Wohlbefinden erhöht werden kann. Dabei ist der Franchisepartner niemals allein. Wir unterstützen ihn von der Existenzgründung bis hin zum Tagesgeschäft im laufenden Betrieb.“ Mehr Informationen gibt es unter http://www.mrssporty.de und unter Telefon 030-308305360.

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