Emotionale Bindung

(djd). Junge, motivierte Arbeitnehmer erwarten heute mehr als eine gute Bezahlung, auch die sogenannten Soft Facts müssen „stimmen“. Dazu zählen beispielsweise Möglichkeiten, Berufsleben und Familie durch flexible Arbeitszeiten in Einklang zu bringen. Nicht zuletzt sollte in modernen Unternehmen auch das Thema Gesundheit eine hohe Priorität haben. Wer seinen Mitarbeitern beispielsweise eine betriebliche Krankenversicherung anbietet, zeigt, dass ihm das gesundheitliche Wohl der Beschäftigten am Herzen liegt – und erzeugt außerdem eine emotionale Verbindung zwischen Betrieb und Mitarbeiter.

Ohne Gesundheitsprüfung zum „Privatpatienten“

Denn viele Leistungen des Gesundheitssystems – wie Krebsvorsorge, Zahnersatz, das Zweitbettzimmer im Krankenhaus oder auch alternative Heilmethoden – werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur geringfügig bezuschusst oder überhaupt nicht übernommen. Mit einer betrieblichen Krankenversicherung macht der Chef seine gesetzlich versicherten Mitarbeiter zumindest in einigen Bereichen zu Privatpatienten. Der Clou: Oft genügt, wie bei der Allianz, schon eine Gruppengröße von zehn Mitarbeitern, um ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeit in die betriebliche Krankenversicherung aufgenommen zu werden. „Für relativ niedrige Beiträge lassen sich bei der Allianz schon mehrere Versicherungsbausteine kombinieren, die die gesundheitliche Versorgung der Arbeitnehmer deutlich aufbessern“, erklärt Christian Molt, Vorstand der Allianz Privaten Krankenversicherung.

Neun kombinierbare Module

Von diesem Anbieter etwa gibt es neun Bausteine, aus denen Arbeitgeber „ihre“ betriebliche Krankenversicherung individuell zusammenstellen und dabei weitgehend frei kombinieren können. Angeboten werden beispielsweise Bausteine, die für Vorsorgeuntersuchungen, Zahnersatz, Zahnbehandlung, Krankentagegeld oder bei einem Krankenhausaufenthalt aufkommen. Zusätzlich erhalten die Mitarbeiter auf sie zugeschnittene Serviceleistungen.

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