Ejaculatio praecox

Der vorzeitiger Samenerguss unter dem ein Fünftel aller Männer leiden stellt bei Männern unter 60 Jahren sogar häufigste sexuelle Funktionsstörung dar. Schuld daran ist eine Fehlsteuerung des Nervenbotenstoffs Serotonin der für die lebenslange Form der Ejaculatio praecox verantwortlich gemacht wird. – Nur etwa jeder zehnte Betroffene geht zum Arzt. – Aber auch den die nicht direkt den Gang zum Arzt wagen stehen hier gut wirkende medikamentöse Therapieoptionen, wie z.B Priligy zur Verfügung.

Die Erregungskurve steigt langsam an bis die Lust die Oberhand gewinnt- und Zack, von einem Moment auf den anderen ist plötzlich alles vorbei: Bei Männern, die unter vorzeitigem Samenerguss leiden, endet der Liebesakt meist ebenso unerwartet wie abrupt. Eigene Bedenken, seine Partnerin nicht fantasievoll und ausdauernd verwöhnen zu können beschleichen Ihn. Ob Best-Ager oder Teenager, Arbeitsloser oder Manager – das im normalen Sprachgebrauch vorzeitiger Samenerguss genannte Problem kann, wenn es auftritt das Liebesleben von Männer im Allgemeinen beeinträchtigen. Etwa 20% der männlichen Bevölkerung leidet an Funktionsstörung bei Männern.

Im Durchschnitt dauert Geschlechtsverkehr etwa neun Minuten

Der durchschnittliche Geschlechtsverkehr dauert etwa 8 Minuten. Die modernen Massenmedien machen es Paaren oft sehr schwer sich eine reale Vorstellung von Sex zu machen. Die immer bereite Gespielin gibt sich stundenlang dem Überpotenten Herrn hin. Die so erschaffenen Idealvorstellungen erhöhen den Leistungsdruck immens. Eine rationale Beurteilung der eigenen sexuellenen Leistungsfähigkeit ist so gar nicht mehr möglich. Obendrein beeinträchtigt der Kontrollverlust über den eigenen Samenerguss die sexuelle Lebensqualität beider Partner. Dies betrifft sowohl Männern, die noch auf der Suche sind als auch all jenen, die in festen Beziehungen leben. Tatsächlich kommt „Er“ beim Geschlechtsakt statistisch betrachtet bereits nach etwa neun Minuten. Sollte diese Zeit sich halbieren und somit der Durchschnitt deutlich unterschritten werden stellt dies auch noch kein unbedingtes Symptom dar. Sollte jedoch auch die Zeit von ca. 4,5 Minuten noch deutlich unterschritten werden steht die Diagnose „Ejaculatio praecox, die vorzeitige Ejakulation“ so gut wie fest.

Die Störung liegt im Serotoninhaushalt

Die bisher vorherrschende Meinung war, dass das Problem des vorzeitigen Samenergusses eine rein psychisch bedingte sexuelle Funktionsstörung sei. Die konnte aber mittlerweile durch neue medizinische Studien widerlegt werden. Durch die komplexen Zusammenhänge im menschlichen Körper sind noch nicht alle Ursachen des vorzeitigen Samenergusses bis heute eindeutig geklärt. Aktuelle Forschungen bescheinigen jedoch das bei dem Leiden teilweise erbliche Veranlagung von Bedeutung ist. Eine partielle Fehlsteuerung, des an der sexuellen Erregung beteiligten Nervenbotenstoffs Serotonin, wird eindeutig für die unzureichende Kontrolle über den Orgasmus verantwortlich gemacht.

Wie gehts weiter

Für betroffene Männer ist es wichtig, sich nicht zu verschließen sondern sich dem Thema stellen. Neben langwierigen Methoden der Sexual- oder Paartherapie gibt es mittlerweile auch die medikamentöse Behandlung mit Priligy welche zu beeindruckenden Ergebnissen führt. Für Männer die den Gang zum Urologen scheuen bietet das Internet durchaus hervorragende Möglichkeiten. So kann bei http://www.lelando.de dank eines kostenlosen online-Rezepts mit der Behandlung sofort gestartet werden.

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