Eiskratzen ade

(djd). Und täglich grüßt das Murmeltier: Für Tausende „Laternenparker“ beginnt im Winter fast jeder Morgen mit dem lästigen Freikratzen der Autoscheiben. Ungleich bequemer ist es, ohne diese Mühen nach Frostnächten einfach einsteigen und losfahren zu können: Eine Garage weist gerade in der dunklen Jahreszeit ihre Vorzüge auf. Dabei lässt sich die zusätzliche Fläche nicht nur als Parkplatz, sondern auch als Abstellfläche nutzen – eine gute Wärmedämmung vorausgesetzt.

Energiespartechnik für die Garage

Die energetische Effizienz betrifft längst mehr nur Eingangstür und Fenster des Eigenheims. Auch bei der „Haustür für das Auto“ gibt es deutlich Unterschiede. Moderne Tore sind besonders wärmegedämmt und energiesparend. So verbessert beispielsweise beim Hersteller Novoferm ein Thermo-Zargenset die Wärmedämmung um bis zu 15 Prozent. „Dieser Energiespar-Effekt zahlt sich dauerhaft für den Eigenheim-Besitzer aus“, erklärt Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Zum Standard ist dabei heute im Neubau ebenso wie bei der Garagenmodernisierung die Ausstattung mit einem Motorantrieb geworden. In Verbindung mit einer Fernbedienung lässt sich somit das Tor bequem vom Fahrersitz aus öffnen und schließen.

Energiesparen rund um die Garage hört nicht bei der Wärmedämmung auf: Es zahlt sich angesichts der vielen Jahre der Nutzung aus, auf den Energiebedarf des Antriebs zu achten. Moderne Antriebe kommen mit einem Stand-by-Verbrauch von nur noch 0,5 Watt aus. Für noch mehr Energieeffizienz sorgt eine integrierte LED-Beleuchtung. Je nach Modell benötigt sie lediglich eine Leistung von 0,4 bis 1,6 Watt, um die übliche Grundfläche von Garagen hell auszuleuchten. Weitere Informationen erhalten Hausbesitzer und Bauherren bei Fachbetrieben vor Ort, die auch gleich den Einbau des neuen Garagentores übernehmen können. Unter http://www.novoferm.de findet man Adressen in der Nähe.

Schutz vor Einbrechern

Zur serienmäßigen Ausrüstung gehört bei modernen Toren zumeist die Sicherheitsausstattung. Angefangen von einer Selbstabschaltung, wenn bei einem herabfahrenden Tor ein Gegenstand oder gar eine Person im Weg sein sollte, bis hin zur einbruchhemmenden Ausstattung. Farbe, Oberfläche und Material des Tores kann der Nutzer frei auswählen. Neben den klassischen Schwingtoren werden dabei die sogenannten Sektionaltore immer beliebter. Sie fahren in einzelnen Segmenten unter das Garagendach und schaffen somit zusätzlichen Platz – nicht nur in der Garage, sondern ebenso davor auf der Einfahrt.

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