Einrichtung, die mitwächst

(djd). Die meisten Kinder wohnen mindestens 18 Jahre lang bei ihren Eltern. Gut, wenn sich die Einrichtung den unterschiedlichen Lebensphasen anpassen kann. Flexible Stauraumsysteme sind in der Lage, mit denselben Komponenten das Zimmer je nach Alter des Kindes anders zu gestalten. Zur Geburt bohren die Eltern eine stabile Tragleiste an die Wand. Mit Hilfe von Hängeschienen bringen sie dann einzelne Regal- und Gitterböden daran an – schon sind Strampler und Stofftiere eingeräumt. Daneben wird ein Bodensystem aus aufeinander fixierbaren Korbregalen aufgebaut. Hier finden erst Bauklötze, später Puppen und Autos ihren Platz. An alle Elemente passen Schuhablagen oder Kleiderhaken. Wer nicht viel bohren möchte, nutzt ein Freestanding-System. Dabei stehen die Komponenten auf stabilen Stellfüßen.

Mit der Pubertät des Bewohners wechselt das Zimmer nochmals sein Gesicht. Schminksachen wollen verstaut werden, Stereoanlagen belegen Regalfläche. Gut, dass die Ordnungssysteme einfach zu variieren sind. Bei der Optik wählt jeder das, was ihm gefällt. Für Jungenzimmer eignet sich beispielsweise die Designlinie „Classic“ von Elfa aus stabilem Stahl. Mädchen mögen es meist romantisch. Die Echtholzlinie „Dekor“ passt mit ihren hellen Tönen sowohl ins Kinder- als auch ins Teenagerzimmer. Unter http://www.elfa.com gibt es Inspirationen.

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