Einladung zur 6. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) , 16. bis 17. 11.2012,

In Deutschland sind sechs Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Ihre optimale Behandlung gelingt, wenn neben der medikamentösen Therapie auch die individuelle Lebenssituation des Patienten berücksichtigt wird.

Individualisierte Medizin und Chronic Care Management heißen die neuen, zukunftsweisenden Schlagwörter. Dabei werden die bewährten Konzepte der Disease Management Programme auf die besonderen Herausforderungen chronisch Kranker erweitert: „Chronic Care Management heißt, dass wir zielgerichtet und auf jeden Patienten abgestimmt lebensstil- und verhaltensbezogene Ressourcen in das Therapiekonzept einfließen lassen“, erläutert Professor Dr. med. Peter Schwarz, Tagungspräsident der 6. Diabetes Herbsttagung, die vom 16. bis 17. November 2012 in Berlin stattfindet.

Neben der individualisierten Diabetes-Therapie und den Therapieansätzen des Chronic Care Managements werden auf der Herbsttagung die Themen Diabetes im Alter, Metabolische Chirurgie, neue Medikamente und Rehabilitation in der Diabetes-Behandlung diskutiert. In Vorträgen, Workshops und Symposien bietet die Herbsttagung der DDG Ärzten, Wissenschaftlern, Diabetesberatern, Ernährungsberatern und anderen Berufsgruppen ein breites Themenspektrum von der experimentellen Forschung bis hin zur klinischen Praxis.

Terminhinweis:

Pressekonferenz der DDG im Rahmen der 6. Herbsttagung
Termin: Freitag, 16. November 2012, 12.30 bis 13.30 Uhr
Ort: Raum 43 im ICC Berlin

Vorläufiges Programm:

Neues DDG Zertifikat: Wie Kliniken sich auf die „Nebendiagnose Diabetes“ spezialisieren können
Professor Dr. med. Stephan Matthaei
Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Chefarzt des Diabetes-Zentrums am Christlichen Krankenhaus Quakenbrück (CKQ)

Programm-Highlights der Diabetes Herbsttagung: Neues aus der Forschung für die Praxis
Professor Dr. med. habil. Peter Schwarz
Tagungspräsident, Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Diabetes bei geriatrischen Patienten: Was ist anders, was ist schwierig?
Dr. med. Ann-Kathrin Meyer
Chefärztin der Abteilung Geriatrie Asklepios Klinik Wandsbek, Hamburg, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Geriatrie der DDG

Versorgungsforschung: Wie können begleitende Studien den Alltag von Menschen mit Diabetes verbessern?
Professor Dr. med. Dr. h. c. Hans-Ulrich Häring, Mitglied des Vorstandes des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München

Personalisierte Medizin: Wie bringt man Menschen mit Diabetes in Bewegung?
Univ.-Professorin Dr. Petra Wagner
Direktorin des Instituts für Gesundheitssport und Public Health, Leipzig

Zuckerkrank und Autofahren: Was tun, wenn der Blutzuckerspiegel absinkt?
Dr. med. Hermann Finck, Niedergelassener Diabetologe, Schenklengsfeld, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Soziales der DDG

Ihr Kontakt für Rückfragen/zur Akkreditierung:
Dagmar Arnold, Corinna Spirgat
Kongress-Pressestelle DDG 2012
Pf 30 11 20, 70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-380 oder – 293, Fax: 0711 8931-167
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arnold@medizinkommunikation.org

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