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Einblicke in Nachwuchsarbeit und neue Möglichkeiten der Alternsforschung

Erstmals wird mit der Schweiz ein Gastland beim DGG-Kongress teilnehmen. Dr. Thomas Münzer von der Geriatrischen Klinik St. Gallen wird in der Eröffnungskeynote zum Thema „Junge Geriatrie in der Schweiz“ referieren. Diskutiert werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Nachwuchsförderung in Deutschland und der Schweiz. Unterstützt wird das Thema durch den anschließenden Vortrag von Dr. Annette Ciurea aus dem Stadtspital Waid Zürich zum neu gegründeten Netzwerk „Junge Geriater Schweiz“. „Wir müssen uns jetzt dringend um unseren Geriatrie-Nachwuchs kümmern!“, sagt DGG-Kongresspräsident Professor Hans Jürgen Heppner. „Durch diesen öffentlichen Austausch wollen wir innovative und inspirierende Ideen für die Nachwuchsarbeit aufgreifen.“ In ihrem zweiten Vortrag, zugleich Eröffnungskeynote des zweiten Kongresstages, widmet sich Dr. Annette Ciurea dem Thema Sexualität im Alter und damit auch in der Altersmedizin. Vom Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut in Jena – ist Professor Dr. Christoph Englert zu Gast. In seiner Keynote zum Ende des zweiten Kongresstages beleuchtet er Möglichkeiten und Grenzen der Alternsforschung und wird aufzeigen, was die Altersmedizin von den Fischen lernen kann.

Altersmedizin: Neue Informationen zu aktuellen und grundlegenden Themen

Der Jahreskongress bietet darüber hinaus Gelegenheit, zahlreiche Experten in Symposien und Vorträgen zu hören oder zu sprechen. Für junge Geriater wurden in diesem Jahr Diskussionsrunden eingeführt, die von erfahrenen Medizinern geleitet werden und spannende Einblicke in die Nachwuchsforschung geben. Das Programm umfasst zudem neue Informationen zu aktuellen und grundlegenden Themen der Altersmedizin wie:

• Zukünftige Versorgungsformen
• Perspektiven medikamentöser Therapie im Alter
• Gerontotechnologie und Ambient Assisted Livin (AAL)
• Frailty, Sarkopenie, Malnutrition
• Demenz und Delir
• Mobilität und Stürze
• Kognition und Neurologie
• Kontinenz
• Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Assessment
• Notfall- und Altersmedizin
• Pneumologie und Schlafmedizin
• Moderne Aus-, Fort und Weiterbildung
• Zukunftsperspektiven junger GeriaterInnen

Zusätzlich finden wieder mehrere Lunchsymposien mit bekannten Pharma-Unternehmen wie Pfizer, Bayer oder Novartis statt, in denen altersbedingte Alltagsprobleme thematisiert werden. DGG-Kongresspräsident Professor Hans Jürgen Heppner hat ein Ziel: „Wir wollen bei diesem Kongress den Nachwuchs für unser Fach begeistern sowie befreundete Fachgesellschaften und ihre Expertise einbinden. Wir wollen in Frankfurt ein ganzheitliches Bild des Alterns erzeugen, das jedem Geriater für seine tägliche Arbeit neue Impulse gibt.“ Gerne möchten wir auch Ihnen, den Vertretern der Presse, dieses Wissen nicht vorenthalten.

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Wir sehen uns in Frankfurt!

Pressekontakt der DGG
Torben Brinkema
medXmedia Consulting KG
Nymphenburger Str. 19
80335 München
Tel: +49 (0)89 / 230 69 60 21
Fax: +49 (0)89 / 230 69 60 24
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Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Ärzte, die sich auf die Medizin der späten Lebensphase spezialisiert haben. Wichtige Schwerpunkte ihrer Arbeit sind unter anderem Bewegungseinschränkungen und Stürze, Demenz, Inkontinenz, Depressionen und Ernährungsfragen im Alter. Häufig befassen Geriater sich auch mit Fragen der Arzneimitteltherapie von alten Menschen und den Wechselwirkungen, die verschiedene Medikamente haben. Bei der Versorgung geht es darum, den alten Menschen ganzheitlich zu betreuen und ihm dabei zu helfen, so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmt zu leben. Die DGG wurde 1985 gegründet und hat heute rund 1.700 Mitglieder.

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