Einen alten Baum verpflanzt man nicht

(djd). Etwa die Hälfte der deutschen Haushalte mit Personen, die 60 Jahre und älter sind, lebt nach Angaben des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) in selbst genutztem Wohneigentum. Die Bereitschaft, die eigene Immobilie im Ruhestand aufzugeben, nimmt mit zunehmendem Alter immer weiter ab, schließlich lebt man dort oftmals schon viele Jahrzehnte. Das gilt besonders für Menschen, die ein Eigenheim besitzen. Doch gerade solche Immobilien binden in vielen Fällen Kapital, das die Ruheständler für ihren Lebensunterhalt benötigen würden.

Option für einen finanziell sicheren Lebensabend

Ältere Immobilienbesitzer zahlen zwar keine Miete, dennoch können viele aufgrund einer niedrigen Rente den Lebensabend nicht wunschgemäß genießen. Zum einen steigen beispielsweise die Kosten für die Gesundheit. Aber auch das Eigenheim selbst ist oftmals in die Jahre gekommen und muss instand gehalten und altersgerecht umgebaut werden. Wer sich nicht extrem einschränken oder doch noch in eine günstigere Immobilie umziehen will, hat heute eine weitere Option für einen finanziell sicheren Lebensabend. „Mit einer sogenannten Immobilienleibrente können ältere Eigentümer den Wert ihrer Immobilie in eine lebenslange Zusatzrente umwandeln – und zwar sowohl Alleinstehende als auch Paare“, erläutert Marc Knülle, Vorstand bei der Deutsche Leibrenten Unternehmensgruppe in Köln.

Lebenslanges Wohnrecht

Die Empfänger der Leibrente erhalten ein notariell grundbuchgesichertes Wohnrecht, ein Leben lang. „Sie haben somit die Gewissheit, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu können“, betont Knülle. In die Berechnung der Leibrente fließen Kriterien wie der Immobilienwert, Alter und Geschlecht des Eigentümers sowie die Kosten für die Immobilienbewirtschaftung ein. „Eine lebenslange monatliche Zusatzrente von über 1.000 Euro ist durchaus realistisch. Gleichzeitig entfallen Instandhaltungskosten, Grundsteuern sowie Immobilienversicherungen und bei Vertragsabschluss auch die Notar- und Gutachterkosten“, so Knülle. Mehr Informationen gibt es unter http://www.deutsche-leibrenten.de im Internet.

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