Ein schickes Entrée fürs Auto

(djd). Der erste Eindruck zählt: Die Fassade ist die Visitenkarte des Eigenheims – wird jedoch allzu oft durch alte, vor sich hin rostende Garagentore beeinträchtigt. Denn auch an der „Haustür fürs Auto“ nagt der Zahn der Zeit. Ein weiterer Grund, betagte Garagentore durch neue Modelle zu ersetzen: Der Motorantrieb mit praktischer Fernbedienung ist heute fast schon zum Standard geworden und bringt mehr Komfort in den Alltag. Der Hausbesitzer hat angesichts der Vielzahl an Tormodellen, Farben, Materialien und Oberflächen die buchstäbliche Qual der Wahl.

Austausch ohne großen Aufwand

Bei Wind und Wetter das Tor öffnen zu können, ohne aus dem Auto auszusteigen, ist überaus praktisch. Bislang waren für diesen Komfort aber je nach Gebäude zum Teil aufwendige Montagearbeiten notwendig oder es entstanden später hohe Betriebskosten. Daher zahlt es sich aus, vor der Renovierung eine Beratung durch den Fachmann in Anspruch zu nehmen. Adressen in der Nähe gibt es beispielsweise unter http://www.novoferm.de im Internet. So lässt sich für jedes Eigenheim eine individuell passende Lösung finden, die schnell und einfach zu realisieren ist.

Hoher Komfort, geringer Energieverbrauch

Immer wichtiger wird auch rund um den Torantrieb das Thema Energieeffizienz. Während herkömmliche Antriebe im Ruhemodus einen Energiebedarf von vier bis sieben Watt aufweisen, kommen energieeffiziente Systeme wie zum Beispiel die neue „Novomatic“-Antriebsgeneration oder das Antriebssystem „NovoPort“ mit nur 0,5 Watt aus. Möglich wird dies durch eine Weiterentwicklung der integrierten Elektronik. Die Verbrauchskosten betragen bei normaler Nutzung der Toranlage nach Herstellerangaben nur rund einen Euro pro Jahr. Zugleich bietet das Tor hohen Bedienkomfort: von der einfachen Handhabung der Fernbedienung über die hohe Laufgeschwindigkeit bis zur integrierten, sparsamen LED-Beleuchtung. Damit wird eine zusätzliche Garagenbeleuchtung in vielen Fällen überflüssig.

Die modernen Antriebe sind sowohl für Schwingtore als auch für platzsparende Sektionaltore erhältlich. Die klassische Variante sind Schwingtore, die sich im Ganzen öffnen und schließen. Immer beliebter werden indes Sektionaltore, die in einzelnen Segmenten unter das Garagendach fahren. Damit schaffen sie zusätzlichen Platz – nicht nur in der Garage, sondern auch auf der Einfahrt davor. Da Sektionaltore nicht nach vorne aufschwingen, kann beispielsweise der Zweitwagen direkt vor der Garage abgestellt werden.

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