Ein Gewinn in jedem Alter

(djd). Ein Leben ohne Stolperfallen und mit reichlich Bewegungsfreiheit ist für alle Immobilienkäufer ein wichtiges Thema, nicht nur für die Generation 50plus. Immobilienkäufer profitieren aber nicht nur vom höheren Wohnkomfort: Da der Bedarf nach barrierefreiem Wohnraum stark wächst, dürften sich diese Häuser und Eigentumswohnungen besonders wertstabil entwickeln und als gute Zukunftsinvestition erweisen.

Leben ohne Stolperfallen

Dabei bedeutet Barrierefreiheit viel mehr als den Einbau einer bodenebenen Dusche: Breitere Türen, der Verzicht auf Schwellen auch zu Balkon und Terrasse sowie viel Bewegungsraum erleichtern das Wohnen für alle Generationen. „Bereits bei der Planung sollte man sich um alle Bereiche kümmern, die das Leben komfortabel und sicher machen. Das nützt Familien mit Kindern genauso wie Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind“, sagt Klaus Knöller, Geschäftsführender Inhaber des in der Region Südbaden und im Schwarzwald aktiven Bauträgers bravissimmo GmbH. Weitere Details wie ein Fahrstuhl zur Wohnung und, wo möglich, eine ebenerdige Garage, was das Ein- und Ausfahren sehr viel komfortabler mache als bei einer Tiefgarage, runden die sinnvolle Ausstattung ab, betont Knöller.

Wohngesund und Energieeffizient bauen

Beispiele für zukunftsweisendes Bauen entstehen derzeit in Endingen am Kaiserstuhl und in Müllheim / Markgräfler Land, weitere Projekte sind bereits in Vorbereitung. In innenstadtnaher Lage werden in Massivbauweise Häuser im KFW-70-Standard errichtet, die neben der hochwertigen Ausstattung eine gute Energieeffizienz und niedrige Heizkosten aufweisen. „Zudem werden die Mehrfamilienhäuser mit geprüft wohngesunden Baumaterialien von eigens geschulten Handwerkern hergestellt“, erläutert Klaus Knöller. Unter http://www.bravissimmo.de gibt es mehr Infos dazu. Der Bauträger arbeitet mit dem Freiburger Sentinel Haus Institut zusammen, das nach Messung der Innenraumhygiene ein entsprechendes Zertifikat vergibt. So wird gewährleistet, dass die Qualität der Innenraumluft die strengen Vorsorgewerte des Umweltbundesamtes und der WHO unterschreitet.

Scroll to Top