Ein Fingerzeig genügt

(djd). In gemütlicher Runde sitzt man um den Esstisch, plaudert und merkt kaum, wie die Zeit vergeht – bis es allmählich dunkel wird. Normalerweise muss nun der Gastgeber aufstehen, um den Lichtschalter zu betätigen. Anders bei „magischen“ Leuchten mit Sensortechnik: Hier genügt eine Handbewegung, um für die gewünschte Helligkeit zu sorgen – oder diese sogar nach Bedarf zu regulieren. In Verbindung mit moderner LED-Technik erweist sich diese Beleuchtung nicht nur als komfortabel, sondern auch als energiesparend und höchst langlebig.

Langlebige LED-Technik

Denn die Leuchtdioden halten buchstäblich länger durch: Die Lebensdauer wird mit bis zu 50.000 Stunden angegeben, was die Leuchte zu einem langjährigen Begleiter macht. Zugleich verbraucht die LED-Leuchte bis zu 70 Prozent weniger Energie als konventionelle Leuchtmittel. Und auch der Lichtschalter wird immer häufiger eingespart, zum Beispiel bei der Pendelleuchte „Cheek“ des deutschen Herstellers Oligo. Durch intuitive Handbewegungen kann die Leuchte berührungslos geschaltet oder gedimmt werden. „Das integrierte Steuermodul unterliegt keinem Verschleiß und steigert in Kombination mit der langlebigen LED-Technik die Lebenserwartung der Leuchte“, erläutert Oligo-Lichtexperte Alexander Schwarz.

Licht schafft Atmosphäre

So genügt ein Wischen der Hand, um das Licht ein- oder auszuschalten. Verweilt die Hand länger unter der Leuchte, lässt sich die Helligkeit ganz nach Wunsch regeln. Der Erfassungsbereich von zehn Zentimetern unterhalb des Sensors sorgt für eine einfache Handhabung und vermeidet Fehlbedienungen (Details unter http://www.oligo.de). „Pendelleuchten sind gerade für Arbeitsbereiche in der Küche oder für den Esstisch eine gute Wahl“, lautet der Tipp von Lichtexperte Alexander Schwarz. „Eine besondere Stimmung wird erreicht, wenn der gedeckte Tisch gut ausgeleuchtet wird, die Gäste aber in einem angenehm gedämpften Streulicht sitzen.“ Der Abstand zwischen Tischplatte und Unterkante der Leuchte sollte rund 60 Zentimeter betragen – so wird ausgeschlossen, dass jemand geblendet wird.

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