EHEC: Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie setzt umfassenden Maßnahmenkatalog um

Seit dem Bekanntwerden der EHEC-Epidemie hat die DGfN verschiedene Maßnahmen eingeleitet, um die Versorgung der Betroffenen und die Information der Öffentlichkeit sicherzustellen:

? Über die DGfN sind Nephrologen deutschlandweit vernetzt, so kann ggf. bei Versorgungsengpässen schnell gehandelt werden (z.B. Überweisung von Patienten aus den betroffenen Gebieten in weniger stark betroffene Gebiete, Versand von Maschinen und Fachpersonal). Derzeit reichen die Kapazitäten in den betroffenen Gebieten noch aus, für den Fall einer Verschärfung der Situation wurden Vorkehrungen getroffen.

? Zudem wurde eine Hotline eingerichtet, unter der (Haus-)ärzte direkt mit nephrologischen Experten in Kontakt treten und Einzelfälle besprechen können.
01802 – 335670

? Die DGfN informiert tagesaktuell auf www.dgfn.eu und stellt wichtige Hintergrundinformationen zur Verfügung

? Die DGfN hat heute ein Register zur Erfassung EHEC-bedingter HUS-Fälle initiiert. Alle Nephrologen werden aufgefordert, ihre Fälle zu melden, ein spezieller Fragebogen wurde bereits erarbeitet.

Für weitere Informationen und Interviewanfragen:

Pressestelle der DGfN:
Dr. Bettina Albers
Tel. 03643/ 776423, Mobil: 0174/ 2165629; Mail: albers@albersconcept.de

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