E-Zigaretten

Krebsrisiko, Sjögren-Syndrom, Sport im Alter, Bewegung, Paar

Die E-Zigarette verbrennt bekanntlich keinen Tabak, sondern hier verdampft eine nikotinhaltige Flüssigkeit. Es entsteht dabei kein Rauch, sondern, die E-Zigarette entlässt Dämpfe aus dem Mund des Rauchers. Dabei kann der Nikotingehalt erheblich schwanken. Mittlerweile greifen etwa zwei Millionen der Deutschen zu einer E-Zigarette, die von einem chinesischen Tüftler erfunden wurde.

Welche Bestandteile enthält eine E-Zigarette?

Ein Hauptbestandteil der E-Zigarette ist, jedenfalls in den meisten Produkten, das Propylenglykol. Diese Substanz ist für den Dampfeffekt der Zigarette verantwortlich. Dieser Stoff ist praktisch jedem Diskotheken- und Theaterbesucher bekannt – es ist der Stoff, der aus der Nebelmaschine kommt. Gerne werden dem elektronischen Glimmstängel auch Aromen zugesetzt, wie beispielsweise Vanille und Menthol. Forscher von der Universität aus San Diego haben fast 7700 verschiedene Geschmacksrichtungen gezählt, mit dabei: Tiramisu und Waldfrucht.

Ist der Konsum der E-Zigarette schädlich?

Mittlerweile gibt es viele Hundert Studien zur Schädlichkeit der E-Zigarette und was bleibt, ist der Eindruck, dass womöglich die elektronischen Dampfgeräte im Vergleich zur herkömmlichen Zigarette weniger schädlich sind. Ein Toxikologe von einer amerikanischen Universität schätzt, dass sogenannte Gesundheitsrisiken der E-Zigaretten insgesamt ungefähr zehn Mal niedriger sind, als die der normalen Zigarettenraucher. Durch Studien wird belegt, dass beim Verbrennen des Tabaks mehr als 4000 verschiedene Chemikalienarten in den Körper gelangen – davon sollen 90 krebserregend sein. Wie viele der Chemikalien in einer der E-Zigaretten enthalten sind, ist noch immer nicht ganz klar. Insgesamt aber enthält jeder E-Dampfer deutlich weniger Schadstoffe. Wer sich ausführlicher zu dem Thema E-Zigaretten erkundigen möchte, schaut sich einfach mal bei deep-liquids um. Ein innovativer Handel, der seit 2012 in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus, E-Zigaretten produziert. Hier bei deep-liquids.de erhält jeder Interessierte das passende Equipment und Antwort auf alle Fragen zu dem Thema.

Ist die E-Zigarette schädlich für Passivraucher?

Bisher ist nicht eindeutig erwiesen, wie viele Inhaltsstoffe über den Dampf abgegeben werden und ob das überhaupt der Fall ist. Auf jeden Fall spricht ein Argument für die E-Zigarette: Die gängigen Produkte nebeln nicht pausenlos vor sich hin, sondern der Dampf wird nur per Knopfdruck freigeben. In die Umgebung gelangt ja nur, was der E-Dampfer ausatmet. Und dies enthält mit Sicherheit in den meisten Fällen weniger Schadstoffe als der normale Zigarettenrauch. Chemiker belegen diese Theorie. Ein weiterer Unterschied zur normalen Zigarette ist, dass die winzigen Teilchen, die durch die E-Zigarette ausgeatmet werden, sich mit der Zeit auflösen und in die Gasphase übergehen. Die Partikel, die im normalen Zigarettenrauch enthalten sind, sind sogenannte Feststoffe, die länger in der Luft verbleiben und sich in der Umgebung ablagern.

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