Durchatmen in den eigenen vier Wänden

(djd). Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt für Millionen Pollenallergiker in Deutschland die Leidenszeit. Brennende Augen, verschnupfte Nasen und Müdigkeit sind nur einige Symptome, die Pollen bei den Betroffenen auslösen. Ein Entkommen gibt es kaum, schweben die kleinen Partikel doch überall in der Luft – selbst in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus.

Frischluft wird automatisch zugeführt

Um sich bestmöglich vor den Pollen zu schützen, halten viele Allergiker die Fenster lieber geschlossen. Auf die frische und gesunde Frühlingsluft müssen sie dann allerdings verzichten. Den Ausweg aus diesem Dilemma weisen dezentrale Lüftungsanlagen auf, wie sie beispielsweise von der Öko-Haustechnik inVENTer GmbH angeboten werden. Geschäftsführer Peter Moser: „In die Lüfter können Pollenfilter integriert werden, die für saubere, pollenfreie Luft sorgen. Das Öffnen von Fenstern wird überflüssig, dennoch wird automatisch und stetig Frischluft zugeführt.“ Allergiker können auf diese Weise, so Moser, wenigstens zuhause aufatmen. Die dezentralen Lüftungssysteme eignen sich sowohl für die Installation im Neubau als auch bei der Altbausanierung. Den schnellen und unkomplizierten Einbau übernimmt im Regelfall eine geschulte Firma. Unter http://www.inventer.de gibt es mehr Informationen im Internet.

Heizkosten lassen sich effektiv senken

Die Lüftungssysteme von inVENTer funktionieren nach dem „Querlüftungsprinzip“. Die Lüfter werden dabei im Parallelbetrieb eingesetzt, um für eine gesunde Luft zu sorgen. Während ein Lüfter frische Luft ansaugt, filtert und die saubere Luft ins Zimmer abgibt, führt der zweite die verbrauchte Luft parallel dazu ab. Ein innovativer Mechanismus sorgt dafür, dass die angesaugte Frischluft erwärmt wird, bevor sie in die Wohnräume gelangt. Auf diese Weise lassen sich die Heizkosten effektiv senken. „Während die Lüftung mit bis zu 91 Prozent Wärmerückgewinnung im Winter Heizungswärme im Raum hält, sorgt sie mittels passiver Kühlung im Sommer für angenehme Kühle in den Räumen“, betont Peter Moser.

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