Dufte Winterferien

(djd). Wer mit seinem Auto in den Winterurlaub fährt, dem kommt es vor allem auf Sicherheit an. Scheibenwischer, Kühlerfrostschutz, Öl, Luftdruck, Bremsen, Winterreifen – besser ist es, wenn man den Wagen vor der Fahrt in den Skiurlaub noch einmal in der Fachwerkstatt vorstellt und alle für eine sichere Reise wichtigen Details gezielt überprüfen lässt. Bei der Gelegenheit kann der Fahrer auch gleich die Dachgepäckträger und die Dachbox für Skier und Snowboards checken lassen. Ganz wichtig sind auch die Scheiben- und die Scheinwerferwaschanlagen. Ihre Düsen müssen frei sein, sonst ist mit einer beeinträchtigten Sicht zu rechnen. Außerdem sollte ausreichend Winter-Scheibenreiniger eingepackt werden. Ohne diesen Zusatz können die Waschanlagen einfrieren oder die Scheiben stark verschmutzen – was wiederum die Sicherheit gefährden kann.

So fühlen sich Fahrer und Mitreisende wohl

Genügend Aufmerksamkeit sollte man auch dem Wohlbefinden und der guten Laune von Fahrer und Mitreisenden widmen. Angenehm ist es, wenn es im Auto gut duftet. Passend zum Winterurlaub gibt es beispielsweise von „Wunder-Baum“ die Lufterfrischer „Arctic White“ und „Black Ice“ mit sportlichen Duftnoten. Während das weiße Bäumchen vor allem Frische verbreitet, duftet die schwarze Variante eher maskulin. Auf http://www.wunder-baum.de findet man viele weitere Düfte und Designs.

Wer stundenlang am Steuer sitzt, sollte zudem ausreichend trinken. Zwischendurch sind regelmäßige und häufige Pausen das A und O. Auf dem Rastplatz beugen dann eine Runde Gymnastik, etwas Yoga oder ein kleiner Lauf Verspannungen vor.

Nickerchen mit Kuscheltier

Damit die Fahrer sich konzentrieren können, sollten Eltern auch an die Unterhaltung der Kinder denken. Mit kleinen Spielen – wie dem Suchen von Nummernschildern mit bestimmten Ziffern oder rund ums Erraten von Automarken – haben die Kinder oft viel Spaß. Manchmal wirkt auch ein Hörspiel oder eine DVD wahre Wunder. Nicht vergessen darf man das liebste Kuscheltier. Das gehört auch nicht in den Koffer, sondern bleibt am besten beim Kind. Dann fällt es müdem Nachwuchs auch viel leichter, ein Nickerchen zu machen.

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