Dresdner Treffpunkt stellt Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie vor

Die Arbeitsprogramme der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie sind Thema des ersten "Dresdner Treffpunkts Sicherheit und Gesundheitsschutz" in diesem Jahr. Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, 24. Februar 2010, zwischen 13 Uhr und 16 Uhr in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Proschhübelstraße 8, in Dresden statt. In der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) wollen Bund, Länder und die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung durch abgestimmtes Handeln bundesweit gemeinsame Ziele im Arbeits- und Gesundheitsschutz erreichen. Der Dresdner Treff stellt mit drei Beispielen aus den elf GDA-Arbeitsprogrammen – "Bau-Montage", "Pflege" sowie "Sicher fahren und transportieren" – konkrete Hilfen für die betriebliche Praxis vor.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich. Informationen und Anmeldung bei Regina Thorke, Tel.: 0351.56 39 54 64, E-Mail: thorke.regina@baua.bund.de.

Forschung für Arbeit und Gesundheit

Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt. Sie garantieren Unternehmen wie auch der gesamten Volkswirtschaft einen Vorsprung im globalen Wettbewerb. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Rund 660 Beschäftigte arbeiten am Hauptsitz in Dortmund und den Standorten Berlin, Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.
(idw, 02/2010)

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