Mit dem Prädiakt „sehr gut“ der Fachhochschule Technikum Wien wurde die Masterarbeit von Frau Jacqueline Jatschka bewertet. Die gebürtige Wienerin untersuchte in der Forschungsabteilung Nanobiophotonik, betreut von PD Dr. Wolfgang Fritzsche, die optischen Eigenschaften von Gold-Nanopartikeln. Mit einer neuartigen Messmethode konnten die für die Medizin und Analytik immer wichtiger werdenden Teilchen charakterisiert und ihr Verhalten bei der Anbindung von Biomolekülen untersucht werden.
Mit dem Design und der Anwendung von Glasfasern in der schnellen und sensitiven Sensorik befassten sich Herr Adrian Lorenz und Herr Di Yan. Die Arbeit von Herrn Lorenz mit dem Titel „Modenstabilität optischer Fasern mit geringem Brechzahlkontrast“ wurde in der Abteilung Faseroptik durchgeführt. Die Diplomarbeit erzielte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena die Abschlußnote 1,0. Diese Note bekam auch Herr Yan von der Fachhochschule Jena für seine Masterabeit, die er in der Nachwuchsforschergruppe Faserspektroskopische Sensorik unter der Leitung von Dr. Torsten Frosch, anfertigte.
Die Schecks für die hochkarätigen Leistungen über jeweils 300 Euro wurden von Prof. Jürgen Popp, Wissenschaftlicher Direktor des IPHT und Herrn Thomas Neupert von der Sparkasse überreicht.