Drei Schritte zu mehr Schönheit und Wohlbefinden

(djd). Schön zu sein, ist für die meisten Frauen immens wichtig. Doch längst nicht jede weiß, was ihrem Körper wirklich guttut. Stattdessen lassen Stress und ein ungesunder Lebensstil mit zu wenig Schlaf und zu wenig Bewegung sowie eine einseitige Ernährung oft Wohlbefinden und Attraktivität leiden. Eine schlechte Haut, glanzloses Haar, Übergewicht und Zivilisationskrankheiten können die Folge sein. Mit kosmetischen Produkten, Diäten oder gar Medikamenten wird den Problemen dann begegnet.

Stoffwechsel in Schieflage

Doch all diese Mittel wären nach Ansicht von Dr. h. c. Peter Jentschura überflüssig, wenn nach Schönheit und Gesundheit strebende Frauen sich wieder mehr auf eine ursprüngliche, natürliche Lebensweise besinnen und danach handeln würden. In seinem Buch „Gesundheit durch Entschlackung“ (Verlag Jentschura, ISBN: 978-933874-33-7) beschreibt der bekannte Autor, wie säureüberschüssige Ernährungs- und Lebensweisen den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht bringen.

Jentschura zeigt auf, wie die körpereigenen Puffersysteme, die den basischen pH-Wert des Bluts aufrechterhalten sollen, an ihre Grenzen geraten können. Zudem erklärt der Stoffwechselexperte, warum auch die Kapazität der Ausscheidungsorgane wie Nieren, Darm, Lunge, Haut und Schleimhäute sowie die Entgiftungsfähigkeiten der Leber oft nicht ausreichen, um die fortschreitende Übersäuerung des Organismus aufzuhalten.

Entschlackung ohne Krise

Als Ausweg aus diesem Teufelskreis empfiehlt er den von ihm entwickelten „Dreisprung der Entschlackung“. Basis des Konzepts ist das tägliche Trinken von schlackenlösendem Kräutertee. „Die Ernährung wird mit einem verträglichen Rohkostanteil vollwertig-vegetarisch und sehr vitalstoff- und mineralstoffreich gestaltet, so dass die Nieren möglichst viele Säuren und Gifte ausscheiden können“, erläutert Jentschura. Der dritte Schritt ist eine basische Körperpflege mit basischen Voll- und Fußbädern sowie Peelings und Wickeln, damit auch über die Oberhaut möglichst viele Schadstoffe durch die Schweiß- und Talgdrüsen ausgeschieden werden.

Scroll to Top