Dr. med. Joachim Latsch ist neuer Direktor der Carl Remigius Medical School

An der Spitze der Carl Remigius Medical School, Teil des Fachbereichs Gesundheit & Soziales der Hochschule Fresenius, gibt es zum 1. September 2017 einen Wechsel: Dr. med. Joachim Latsch wird neuer geschäftsführender Direktor. Er folgt auf Prof. Dr. med. Achim Jockwig, der den Fachbereich nach acht Jahren verlässt und Vorstandsvorsitzender des Klinikums Nürnberg, eines der größten kommunalen Krankenhäuser Deutschlands, wird. Dr. Latsch wird die Carl Remigius Medical School gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Tobias Krug leiten.

Joachim Latsch kommt vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln, wo er insgesamt mehr als zehn Jahre, seit 2011 als Oberarzt mit Dozentur tätig war. Während seiner Zeit dort war er federführend an der medizinischen Betreuung olympischer und paraolympischer Sportler sowie vieler weiterer Topathleten im Rheinland beteiligt. Zwischenzeitlich war er mehr als zwei Jahre als Arzt am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beschäftigt. Außerdem war Dr. Latsch an mehreren Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen in Köln und Umgebung tätig. Sein Medizinstudium absolvierte er an den Universitäten Köln und Bonn mit einer Praxisstation am Boston University Medical Center, zudem ist er ausgebildeter Sportlehrer.

„Viele Berufsbilder im Gesundheitssystem sind den Anforderungen der modernen Arbeitswelt nicht mehr gewachsen und werden zusehends unattraktiv für Nachwuchskräfte. Die Carl Remigius Medical School kann durch innovative Ansätze in Ausbildung und Studium sowie die Schaffung neuer Berufsfelder entscheidend mithelfen, das Gesundheitswesen zukunftsfähiger zu machen. Hier sehe ich großartiges Entwicklungspotential“, sagt Dr. Joachim Latsch über seine neue Aufgabe.

„Wir freuen uns sehr, dass wir so einen herausragenden Mediziner und Sportwissenschaftler für uns gewinnen konnten. Ich bin überzeugt, dass er die Carl Remigius Medical School im Verbund mit der Hochschule Fresenius zu einem Schlüsselspieler in der Ausbildung von medizinnahen Fachkräften werden lässt“, sagt Prof. Dr. Birgit Schulte-Frei, Dekanin des Fachbereichs Gesundheit & Soziales der Hochschule Fresenius.

Über die Carl Remigius Medical School

Die Carl Remigius Medical School (CRMS) besteht seit 2016. Sie ist Teil des Fachbereichs Gesundheit & Soziales der Hochschule Fresenius, der mit rund 12.000 Studierenden größten privaten Präsenzhochschule Deutschlands. Der Name geht zurück auf Carl Remigius Fresenius, der 1848 in Wiesbaden eine Laborschule zur Ausbildung von Chemikern gegründet hat – Vorläufer der heutigen Hochschule Fresenius. Das Bildungsangebot der CRMS umfasst innovative pflegerische, gesundheitsökonomische und medizinnahe Bachelor- und Master-Studiengänge, wie etwa den Physician Assistance, sowie im Bereich Ausbildung eine Hebammenschule in Frankfurt am Main. Die Carl Remigius Medical School ist bundesweit mit unterschiedlichen Bildungsangeboten an den Standorten in Idstein, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln und München vertreten.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: http://www.carl-remigius.de

Scroll to Top