Dr. Eckart von Hirschhausen spricht auf Hohensteiner Tafelrunde an der Uni Witten/Herdecke

Die Wittener Universitätsgesellschaft lädt am 4. Oktober ab 18 Uhr zum festlichen Galadinner „Hohensteiner Tafelrunde“, dem alljährlichen Fest für Mitglieder, Freunde und Förderer der Universität. In diesem Rahmen wird Dr. Eckart von Hirschhausen die Frage beantworten: „Wieviel Humor braucht die Medizin? – Wie die positive Psychologie das Gesundheitswesen verändert.“

Zudem werden zwei mit jeweils 1.500 € dotierte Preise für herausragende Dissertationen an der Uni Witten/Herdecke (UW/H) verliehen. Preisträger in diesem Jahr sind Dr. Simone Steinhausen für ihre Arbeit „Ärztliche Empathie und subjektiver Behandlungserfolg bei unfallchirurgischen Patientinnen und Patienten“ sowie Dr. Jakob Ammer für seine wirtschaftswissenschaftliche Arbeit „Die Organisation der Unternehmerfamilie in Stämmen – Strategien und Maßnahmen zur Prävention von intergruppalen Konflikten in Stammesorganisationen“.

Die Teilnahme an der Tafelrunde kostet 100 Euro pro Person. Der Eintritt beinhaltet einen Beitrag von 50 Euro zur Deckung der Kosten und eine Spende in Höhe von 50 Euro. Die Spende kommt gemäß der Satzung der Wittener Universitätsgesellschaft u.a. Projekten von Studierenden der Universität zugute. Eine Auswahl wird im Programmheft der Veranstaltung exemplarisch vorgestellt. Die Universitätsgesellschaft versteht sich als Mittler zwischen der Universität und der Wittener Bürgerschaft: Sie freut sich sehr über die Teilnahme von interessierten Bürgerinnen und Bürgern an dieser Veranstaltung und lädt herzlich dazu ein.

Die Wittener Universitätsgesellschaft wurde 1998 auf Initiative des damaligen Wittener Bürgermeisters Klaus Lohmann und des Gründungspräsidenten der Universität, Dr. Konrad Schily, gegründet. Ziel war und ist es, in einem regionalen Freundeskreis der UW/H den Austausch zwischen den Mitgliedern der Universität und den Bürgern der Region zu intensivieren. Die Hohensteiner Tafelrunde ist außerdem eine gute Gelegenheit, um Projekte der UW/H und ihrer Studierenden zu fördern, wie etwa die Konzerte von Chor und Orchester, die Flüchtlingshilfe Witten oder verschiedene Hilfsprojekte auf der ganzen Welt. Die aktuell rund 400 Mitglieder der Universitätsgesellschaft leisten als engagierte Persönlichkeiten und mit einem moderaten jährlichen Mitgliedsbeitrag von 50 Euro sowie Spenden einen wichtigen Beitrag zur regionalen, aber auch zur internationalen Sichtbarkeit der UW/H.

Weitere Informationen bei Klaus Völkel, Geschäftsführer der Wittener Universitätsgesellschaft e.V., Telefon: 02302/581 1701, E-Mail: klaus.voelkel@stadt-witten.de

Anmeldungen und Kartenreservierung bei Martina Knop, 02302/926-914, wug@uni-wh.de.

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.400 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

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