Dolce Vita an der Donau

(djd). Gemächlich bahnt sich die Donau ihren Weg durch die steilen Steinterrassen und sanften Hügel der Wachau. Zwischen den Orten Krems und Melk reihen sich historische Städtchen, mittelalterliche Burgen und barocke Klöster aneinander. An den sonnigen Hängen gedeihen Wein und Obst, darunter besonders schmackhafte Aprikosen – die Wachauer Marillen. Diese Mischung aus Naturdenkmälern, Kulturschätzen und Genusstradition macht die niederösterreichische Region zu einem idealen Wandergebiet – und hat ihr einen Platz auf der Unesco-Weltkulturerbe-Liste eingebracht. Wer sich auf einen Wanderreisespezialisten wie etwa Eurohike verlässt, muss sich um Routenführung, Unterkünfte und Gepäcktransport nicht kümmern.

Alpenblick und Marillenpalatschinken

Unbeschwerter Wandergenuss ist auf der wahlweise fünf- oder achttägigen Tour garantiert. In maximal fünfstündigen Tagesetappen geht es von Krems nach Melk. Die Wege führen durch Obstgärten, Weinberge und über aussichtsreiche Hügelketten. Von Dürnstein geht es per Fähre auf die andere Flussseite. Dort steigen Bewegungshungrige hinauf zum Seekopf und genießen Panoramablicke bis zu den Alpen. Wer es lieber gemütlicher angeht, nimmt den Weg am Ufer der Donau bis nach Weißenkirchen. Bei der achttägigen Tour ist genug Zeit für einen Ruhetag in der größten Weinanbaugemeinde der Wachau mit ihren zahlreichen Gasthäusern und Heurigenlokalen. Unter dem Motto „Wachauer Dolce Vita“ erwartet die Wanderer eine Extraportion Genuss, ob bei einer Schifffahrt, im Museum oder beim Verkosten von Marillenpalatschinken. Unter http://www.eurohike.at gibt es weitere Informationen zu dieser und vielen anderen Wanderreisen.

Zurück auf dem Wasserweg

Das milde Klima sorgt für ein Rundum-Wohlgefühl bis weit in den Herbst hinein. Im Weinort Spitz endet die fünftägige, in Melk die achttägige Wanderreise. Reizvoll ist die Rückfahrt nach Krems auf dem Donauschiff aber in jedem Fall. Auf dem Wasserweg können die Wanderer die erlebnis- und genussreiche Woche noch einmal ganz entspannt Revue passieren lassen.

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