Diskussionsrunde zu Demenzkonzepten

Anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften findet am 29.11. um 20.00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema Demenzkonzepte im Forschungsneubau des Jenaer Fritz-Lipmann-Instituts, Beutenbergstraße 11, statt.

Im Fokus der Diskussionsrunde steht die Frage, wie Demenz durch wissenschaftliche Disziplinen unterschiedlich konzipiert wird. Es geht dabei um die Darstellung der verschiedenen Sichtweisen – von medizinisch-biologisch bis psychosozial – auf Demenz und daraus entstehende Handlungs- und Interventionsstrategien für die Demenzversorgung. Ausgehend von diesen disziplinären Deutungskonzepten soll im Podium ein gemeinsamer Diskurs entstehen, wo sich Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen in Interaktion mit dem Publikum über Demenzkonzepte und ihre jeweilige Bedeutsamkeit austauschen können.

Auf dem Podium sprechen: Prof. Dr. Karl Lenhard Rudolph (Fritz-Lipmann-Institut), Prof. Dr. Michael Opielka (Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena), Dr. Silke Böttger (Universitätsklinikum Jena), Prof. Dr. Stephan Dorschner (Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena), Dr. Michael Freitag (Universitätsklinikum Jena) und Dr. Christoph Kaether (Fritz-Lipmann-Institut).
Die Podiumsdiskussion wird, ausgehend vom Forschungsprojekt „KoAlFa – Koproduktion im Welfare Mix der Altenarbeit und Familienhilfe“, von der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena und dem Fritz-Lipmann-Institut Jena veranstaltet.

Siehe auch:

Theresa Hilse / sn

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