Digitale Schnitzeljagd

(djd). Die einen verbinden mit einer Wanderung durch den Wald tiefe Entspannung, die anderen folgen ihrer Entdeckerlust und sind Abenteuern auf der Spur: Beim immer beliebteren Geocaching kommen alle Interessen und somit oft auch mehrere Generationen auf einen Nenner. So begleiten Großeltern gerne ihre Enkel bei der digitalen Schnitzeljagd – und können zugleich dem Nachwuchs die Begeisterung für die Natur und die heimische Landschaft weitergeben. Ein beliebtes Revier ist beispielsweise der Teutoburger Wald: Die Urlaubsregion ist umfassend kartografiert und damit besonders GPS-freundlich.

Zahlreiche Caches liegen entlang der 220 Kilometer langen Hermannshöhen verborgen. Genau genommen sind dies gleich zwei Wege in einem: Hermannsweg und Eggeweg schließen direkt aneinander an, für ein abwechslungsreiches und langes Wandervergnügen. Geocaching-Fans und solche, die es noch werden wollen, kommen in der Region voll auf ihre Kosten: im „Mysterydorf“ Lienen, wo sich jeder Cache mit einem spannenden Rätsel verknüpft, ebenso wie in Willebadessen. Dort erhält jeder, der einen bestimmten Cache findet, einen Gutschein für eine frische Waffel mit Kaffee in der örtlichen Gastronomie. Noch ein Tipp: Wanderwegdaten der Hermannshöhen und zahlreicher Wege links und rechts davon gibt es als GPX-Track zum Download auf http://www.teuto-navigator.de, weitere Informationen auch auf http://www.hermannshoehen.de.

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