Die Zeit heilt nicht alle Wunden

(djd). Beim Gemüseschneiden mit dem Messer abgerutscht, das Schienbein an einer scharfen Kante gestoßen oder die Hand an einer Dornenhecke aufgerissen – kleine Hautverletzungen sind im Alltag an der Tagesordnung. Normalerweise heilen solche Wunden rasch von alleine. Doch immer mehr ältere Menschen stellen plötzlich fest, dass die Wundheilung im Vergleich zu früheren Jahren deutlich länger dauert. Oft kommt es zu Wundheilungsstörungen in Form kleiner Entzündungen. Zudem neigen Senioren verstärkt zu Krankheiten, welche den Heilungsprozess verzögern können. So tragen Diabetiker im Vergleich zu gesunden Patienten ein deutlich höheres Risiko, dass sich Hautverletzungen entzünden.

Reifere Haut neigt zu Rissen

Als Gründe für eine schlechtere Wundheilung im Alter gelten eine geringere Nährstoffversorgung der Haut, eine geschwächte Immunabwehr und eine nachlassende Durchblutung in den winzigsten Gefäßen. Zudem bildet der Körper nur langsamer neue Zellen und Blutgefäße, Wunden sind weniger reißfest. Um das drohende Risiko einer Infektion offener Hautstellen zu verringern, empfiehlt sich bei der Wundversorgung der Einsatz eines zuverlässigen Antiseptikums. So werden eingedrungene Bakterien oder Pilze sicher und schmerzfrei unschädlich gemacht. Der Inhaltsstoff Polyhexanid, etwa enthalten in „pharmaCUR“ aus der Apotheke, bietet in diesem Zusammenhang ein breites Wirkspektrum gegen viele Krankheitserreger und er beschleunigt die Wundheilung.

Bewegung unterstützt die Wundheilung

Für schlecht heilende Verletzungen oder Verbrennungen eignet sich das spezielle Wundgel aus derselben Produktserie. Es schafft eine feuchte und keimarme Umgebung, welche den Heilungsprozess unterstützen und die Bildung von Narben reduzieren kann. Experten weisen darauf hin, dass eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen sowie eine gute Hautpflege und regelmäßiger Sport die Wundheilung in jedem Alter unterstützen kann. Aktivität sorgt für eine bessere Durchblutung und lässt das Hormon Cortisol im Blut ansteigen, das nachweislich entzündungshemmend wirkt.

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