Die Wärme des Orients

(djd). Sonne statt Schneemann: Im Sultanat Oman auf der arabischen Halbinsel kann man in den Wintermonaten orientalische Kultur erleben, bekommt exotische Tiere zu Gesicht und kann im klaren Meerwasser schwimmen. Warme Temperaturen um 26 Grad machen die Reise besonders angenehm. Wer die Seite http://www.omantourism.de anklickt, erhält erste Eindrücke vom Sultanat.

Architektur

Salalah beispielsweise ist die Hauptstadt der Region Dhofar und liegt direkt am Arabischen Meer. In der tropisch begrünten Stadt mit neun bis zehn Sonnenstunden pro Wintertag hat Sultan Qaboos seinen Sommerwohnsitz. Weitere prächtige Gebäude wie etwa die Shanfari-Moschee und traditionelle Lehmhäuser lassen den Traum von 1001 Nacht zum Greifen nah erscheinen. Das Al-Balid-Meeresmuseum blickt auf über 5.000 Jahre Seefahrtsgeschichte zurück und erzählt von den robusten Schiffen, die von Salalah aus die Seerouten über den Indischen Ozean befuhren. In Khor Salalah im Westen der Stadt finden seltene Vögel in einem Schutzgebiet Rückzugsmöglichkeiten. Zudem ist Oman Heimat der seltenen Arabischen Oryx-Antilope, des Arabischen Leoparden und des ziegenähnlichen Tahrs. Für angenehme Abkühlung nach den Ausflügen sorgen lange und helle Sandstrände am türkisblauen Meer. Insgesamt gibt es rund 3.165 Kilometer Küste, in den Wintermonaten beträgt die Wassertemperatur um die 22 Grad.

Ruhiges Urlaubsland

Das Sultanat Oman hat sich längst in einen modernen Staat verwandelt, dessen Bewohner im Einklang mit ihren Traditionen leben. Die Omanis sind bekannt für ihre Gastfreundlichkeit, ihre Offenheit und innere Ruhe. Mit knapp acht Einwohnern pro Quadratkilometer zählt das Sultanat zu den am dünnsten besiedelten Staaten der Welt. Massentourismus ist hier noch ein Fremdwort, obwohl die Region nur sechs Flugstunden von Deutschland entfernt liegt. Die gängige Verkehrs- und Handelssprache ist neben Arabisch auch Englisch.

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