Die Wärme bleibt im Haus

(djd). Eine energetische Sanierung ist stets so gut wie ihre schwächste Stelle: Die Wärmedämmung beispielsweise nutzt nur bedingt etwas, wenn weiterhin viel wertvolle Heizenergie über veraltete Fenster oder eine betagte Haustür verloren geht. Die Erstausstattung, die beim Neubau des Eigenheims vor zwei oder drei Jahrzehnten eingesetzt wurde, kann zwangsläufig den heutigen Standards nicht mehr entsprechen. So geht über Glasflächen und die Rahmen permanent teure Energie verloren. Eine Modernisierung zahlt sich somit nicht nur optisch aus, sondern entlastet auf Dauer auch die Umwelt und die Haushaltskasse.

Austausch zahlt sich aus

Zu welchem Zeitpunkt eine Sanierung notwendig wird, hängt von den individuellen Bedingungen ab. „Grundsätzlich ist eine Erneuerung der Fenster spätestens nach 20 bis 25 Jahren lohnenswert – erst recht, wenn ohnehin eine umfassende energetische Sanierung geplant ist“, sagt Markus Tulinius von rekord fenster + türen. Tulinius empfiehlt, den Zustand der vorhandenen Fenster durch einen Fachhandwerker vor Ort beurteilen zu lassen: Dieser könne auf einen Blick erkennen, ob der Umstieg auf neue, energieeffiziente Modelle sinnvoll sei und sich für den Eigentümer rechne. Unter http://www.rekord.de beispielsweise gibt es Ansprechpartner vor Ort.

Große Auswahl an Materialien

Dabei hat der Eigentümer freie Hand, sich – passend zur Architektur des Eigenheims und dem eigenen Geschmack – für Fenster aus Holz, Kunststoff oder Holz- Aluminium zu entscheiden. Aber auch die traditionelle Optik eines Holzfensters entspricht dank Dreichfachverglasung und hoher Energieeffizienz den heutigen Standards. So erfüllt etwa die Holzfensterserie „tigna/blue“ die Vorgaben an eine KfW-Förderung. Die eingesparte Heizenergie ist aber nicht der einzige Vorteil: Eine Modernisierung von Fenstern und Haustüren wertet das Eigenheim auch optisch auf. Zudem wird es Einbrechern mit einer Sicherheitsausstattung gemäß der heutigen Widerstandsklassen deutlich schwerer gemacht, ins Haus zu gelangen.

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