Die Wärme bleibt drinnen

(djd). Auch in Sachen Wärmedämmung steckt die Tücke oft im Detail: So können die Effekte, die etwa eine energiesparende Fassade bewirkt, durch eine undichte Haustür sogleich wieder verwässert werden. Abhilfe schaffen Modelle, die mit niedrigen Wärmedurchgangswerten glänzen. Diese geben an, wie wärmedurchlässig ein Bauteil ist. Die Auswahl einer möglichst effizienten Tür ist wichtig für Passiv- und Plusenergiehäuser, hat aber auch einen positiven Spareffekt bei der Altbaumodernisierung.

Der aktuell in der Energieeinsparverordnung (EnEV) bis 2019 geforderte Passivhausstandard für Haustüren liegt bei 0,8 W/(m²K). Je kleiner der U-Wert, desto besser die Dämmeigenschaft. Haustüren wie etwa das Aluminiummodell „ThermoSafe“ erfüllen die Vorgaben bereits heute, Türen wie die neue „ThermoCarbon“ unterbieten den Standard nach Angaben des Herstellers mit einem Wert von 0,47 W/(m²K) als einzige auf dem Markt für Aluminiumhaustüren sogar deutlich. Unter http://www.hoermann.de gibt es mehr Details dazu.

Während die Wärme im Haus bleibt, sollen Langfinger keine Zugangsmöglichkeit finden: Dafür sorgt unter anderem die serienmäßige Mehrfachverriegelung. Optional erhältlich sind die neuen Haustüren zudem als Ausführungen entsprechend der Widerstandsklassen: entweder als RC 2-, RC 3- oder sogar als RC 4-Ausstattung. Letztere sorgt dafür, dass die „ThermoCarbon“-Haustür selbst einem Einbruchsversuch etwa mit einer Akku-Bohrmaschine bis zu zehn Minuten standhält.

Scroll to Top