Die Terrasse verschatten: Schutz bei jedem Wetter

(mpt-12/290). Auf die richtige Menge kommt es an – dieses Motto gilt auch, wenn es um das Sonnenbad im eigenen Garten geht. Damit man nicht permanent der prallen Sonne ausgesetzt ist, führt auf Dauer an einer guten Verschattung kein Weg vorbei, zum Beispiel mit einer robusten Markise. Nicht nur an sonnigen Tagen ist das Extradach für die Terrasse hilfreich: Die Verschattung gibt Schutz auch bei Regenschauern und sorgt so dafür, dass die Freiluftsaison deutlich verlängert werden kann.

Terrasse verschatten: Welcher Markisentyp für welche Terrasse?

Damit die Markise dauerhaft ihren Zweck erfüllt, sollte sie sorgsam ausgewählt werden. Dazu gehört es auch, vorab einige grundlegende Fragen zu beantworten. So hängt es zum Beispiel von den jeweiligen baulichen Gegebenheiten ab, welcher Markisentyp für die eigene Terrasse oder den Balkon gut geeignet ist. Wird die Markise beispielsweise durch einen Balkon oder einen Mauervorsprung geschützt, kann man sich durchaus für eine preisgünstige, offene Gelenkarmmarkise mit frei liegendem Tuch entscheiden. Keine gute Wahl sind diese Modelle jedoch, wenn die Markise nicht durch die Fassade geschützt wird, sondern ständig Wind und Wetter ausgesetzt ist.

Guter Schutz für die Markise

Damit die Markise nicht vorzeitig unansehnlich wird oder durch Starkwind Schaden nimmt, sollte sie in diesen Fällen geschützt werden. Eine Grundausstattung stellt dabei ein Regenschutzdach dar. Noch praktischer ist eine Hülsenmarkise: Damit wird das Tuch umschlossen, nur die Technik der Markise liegt frei. Auf Nummer sicher in Sachen Witterungsschutz gehen Hausbesitzer hingegen mit einer Kassettenmarkise – wahlweise als Halbkassette, die einen Schutz vorne, seitlich und von oben bietet, oder mit Modellen, die rundum geschlossen sind.

Schutz vor ungebetenen Blicken

Wenn der Markisentyp festgelegt ist, geht es um den sogenannten Markisenausfall. Dieser wiederum ist abhängig von der Größe der Terrasse. Der Ausfall sollte in der Regel mindestens 50 Zentimeter tiefer sein als die Terrasse selbst, empfehlen Experten beispielsweise von JalouCity. Wer mit der Markise nicht nur eine Verschattung erzielen, sondern zugleich vor ungebetenen Blicken schützen möchte, kann die Markise zusätzlich mit einem Element ausstatten, das sich senkrecht herunterfahren lässt.

Verschattung und Regenschutz in einem

Eine Markise soll vor allem Schatten spenden – praktisch ist es aber auch, wenn das Tuch zugleich als Regenschutz genutzt werden kann. So kann man beispielsweise auch bei einem kurzzeitigen Sommerregen im Garten bleiben und weiter gemütlich grillen. Grundsätzlich sollten alle Markisen zumindest leichtem Regen standhalten, wenn die empfohlene Neigung von 15 Grad zum Ablaufen des Regenwassers eingehalten wird. Ein Nachteil dabei: Wird die Markise nass, muss sie erst trocknen, bevor man sie einfahren kann.

Markisen für jedes Wetter

Vielseitiger sind spezielle Modelle, die sich für jedes Wetter eignen. Markisen wie zum Beispiel die „Sunrain“ bleiben auch bei Regengüssen ausgefahren. Ermöglicht wird dies durch ein spezielles, wasserdichtes Gewebe. Dabei genügt sogar eine Markisenneigung von lediglich fünf Grad, denn zusätzlich kann der Regen seitlich über eine Rinne abfließen. In den Filialen von ( http://www.jaloucity.de ) kann man sich individuell zu dieser Allwettermarkise und den anderen Modellen beraten lassen.

Extras für mehr Bedienkomfort

Zusätzlichen Komfort geben Extras, mit denen sich die verschiedenen Markisenvarianten aufwerten lassen. Ein elektrischer Motor macht beispielsweise das Kurbeln mit der Hand überflüssig, stattdessen kann die Markise auch ferngesteuert werden. Sonnen- und Windwächter, die auf Wunsch nachgerüstet werden können, sorgen dafür, dass die Markise bei Bedarf selbsttätig ausfährt oder sich schließt. Für angenehme Wärme unter der Markise auch an kühlen Herbsttagen sorgen Heizstrahler. Vollkommen unkompliziert ist übrigens die Pflege moderner Markisen: Dazu reicht es aus, ein- bis zweimal jährlich das Tuch feucht abzuwischen.

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