Die Regenrinne für das Gartenhaus erneuern

(djd). Zum Start der Gartensaison gibt es für fleißige Heimwerker einiges zu tun. Unter anderem sollten sie jetzt überprüfen, ob am Gartenhaus alle baulichen Bestandteile den Winter gut „überlebt“ haben. Denn oft sind nach den kalten Monaten Erneuerungsarbeiten fällig. Zum Beispiel bei den Dachrinnen, die in der kalten Jahreszeit durch Blätter, Schnee und Eis in Mitleidenschaft gezogen wurden. Bevor der Renovierer jedoch loslegt, gilt es, sich einen Überblick über die notwendigen Materialien für die Arbeiten am Entwässerungssystem zu verschaffen – egal, ob die Rinne komplett oder nur teilweise erneuert werden soll.

Auf Wetterfestigkeit achten

Mit Kunststoff als Rohmaterial haben viele Gartenhausbesitzer bislang gute Erfahrungen bei ihren Regenrinnen gemacht, denn er ist einfach zu handhaben, formstabil und pflegeleicht. Eine Acryl-Schutzschicht, wie sie zum Beispiel bei den Produkten des Anbieters Protektor zum Einsatz kommt, sorgt für wetterfeste UV-Beständigkeit und schützt den Grundkörper vor Schädigungen zum Beispiel durch sauren Regen oder Rauchgase vom Holzkohlengrill. Allerdings sollte man beim Kauf darauf achten, dass Kunststoffrinnen keine Weichmacher enthalten, denn diese können das Material im Außeneinsatz spröde werden lassen. Unter http://www.protektor.com gibt es viele Informationen zum Thema Dachentwässerung.

Rund oder eckig

Je nach Art des Dachs, von dem das Wasser abgeleitet wird, hat man die Wahl zwischen halbrunden oder kastenförmigen Rinnen. Halbrunde sind montagefreundlich, da sie einfach mit Klemmen befestigt werden. Sie sind beispielsweise geeignet für gerade verlaufende Gartenhausdächer. Bei Kastenrinnen dagegen muss der Heimwerker alle Teile verkleben. Dafür passen sie jedoch auch gut auf mehreckige Pavillondächer. Zusätzliche Werkzeuge sind bei keinem der beiden Systeme notwendig. Zubehör wie Regenfallrohrklappen, Laubfanggitter, Verbindungsstücke oder Rohrschellen sollten bei Rinnensystemen immer mit im Lieferumfang enthalten sein.

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