Die Piraten sind wieder da: Historisches Spektakel im Störtebekerland

(mpt-14/47534). Klaus Störtebeker ist zurück und kapert zwischen dem 18. Juli und 15. August 2014 wie alle drei Jahre die Freilichtbühne in Marienhafe. Tausende von Kultur-, Geschichts- und Piratenbegeisterten zieht es immer wieder zu den Festspielen ins Störtebekerland. Diesmal werden mit „Keen Nüst för Störtebeker“ die letzten anderthalb Lebensjahre des berüchtigten Piraten dargestellt. Übersetzt ins Hochdeutsche lautet der Titel „Kein Nest für Störtebeker“. Auch die siebte Inszenierung – mit über 100 Schauspielern in historischen Gewändern, spektakulärer Pyrotechnik und Livemusik der Band Laway – verspricht Spannung und Abwechslung für Jung und Alt.

Kein Nest für Störtebeker

So viel sei zur Handlung von „Keen Nüst för Störtebeker“ bereits verraten: Friedlich ist es in Marienhafe im Sommer des Jahres 1399. Die Piraten sind den Einwohnern willkommen, denn sie bringen Geld unter die Leute und helfen beim Bau der Marienkirche. Ihr Anführer Klaus Störtebeker ist sich der Gunst der Brookmerländer absolut gewiss und findet im damaligen Hafen sogar seine große Liebe. Nur die Hanse lässt nicht locker und will mit den Freibeutern in Ostfriesland endgültig aufräumen. Auch Marienhafe entscheidet sich letztlich gegen Störtebeker. Nach seiner Flucht von dort unterliegt Störtebeker bei
Helgoland der Übermacht der Hanse und wird auf dem Grasbrook in Hamburg hingerichtet.

Kurzurlaub zu den Festspielen

Das Störtebekerland hält für seine Gäste extra zu den Festspielen ein besonderes Pauschalangebot bereit:

– Ticket zu den Freilichtspielen
– Zwei Nächte im Privat- oder Hotelzimmer
– Besuch der St. Marienkirche, des Störtebekerturms und des Turmmuseums
– Diverse Ermäßigungen mit der Gästekarte Störtebekerland

Das Reisepaket (stoertebeker-freilichtspiele.de) ist ab 89 Euro (Kinder 70 Euro) erhältlich.

Im Herzen Ostfrieslands vom Alltagsstress abschalten

Mit der Gemeinde Großheide, dem Erholungsort Marienhafe und dem Luftkurort Hage liegt das Störtebekerland weit entfernt vom Touristentrubel der Nordseebäder und doch unmittelbar am Weltnaturerbe Wattenmeer. Die abwechslungsreiche Landschaft mit Mooren, Kanälen, Wäldern und Wiesen lädt auf ausgeschilderten Routen zum Spazierengehen, Joggen, Nordic-Walkig oder zum Radfahren ein, während der größte Hochmoorsee Deutschlands, das „Ewige Meer“ in Großheide, darauf wartet, mit einem traditionellen Torfkahn oder per Kutsche entdeckt zu werden. Den Nordseestrand nur einen Katzensprung entfernt, findet man aber auch im Kurzentrum Hage mit Fango-, Schlick- oder Moorpackungen, entspannenden Bädern oder Massagen sowie in den wohltemperierten Innen- und Außenbecken vielfältige Möglichkeiten, um vom Alltagsstress abzuschalten.

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