Die Küche ist das neue Auto

(djd). Dass das Auto nicht nur bei jungen Bundesbürgern seinen Rang als Statussymbol Nummer eins verloren hat, ist mittlerweile bekannt. Überraschenderweise sind an die Stelle des schmucken Neuwagens aber nicht Smartphone oder Tablet gerückt – sondern die Küche. Das ergab zumindest eine repräsentative Umfrage der Zukunftsinstitut Gmbh Frankfurt im Auftrag der Siemens-Electrogeräte GmbH. Dabei gaben 57 Prozent der Befragten an, dass ihnen eine „tolle Küche“ wichtig sei, das Auto landete mit 29 Prozent deutlich abgeschlagen auf Rang zwei vor der Hi-Fi-/Videoanlage mit acht sowie dem Smartphone und dem Tablet mit nur sieben Prozent.

Karriere im Möbelhandel: Fachschule mit vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten

Wenn die Einrichtung der Wohnung oder des Hauses zu einem zentralen Lifestyle-Faktor wird, möchte man beim Kauf der entsprechenden Gegenstände gut und qualifiziert beraten werden. Der Bedarf an Fachkräften im Möbelhandel ist deshalb unverändert hoch. Die Fachschule des Möbelhandels (Möfa) in Köln ist die einzige staatlich anerkannte Wirtschaftsfachschule ihrer Art in Europa, die in ihren Bildungsgängen für eine Karriere in der Möbelbranche qualifiziert. Von hier aus starten staatlich geprüfte Einrichtungs- oder Küchenfachberater im Bereich Interior Design und Betriebswirte im Management ihre Karrieren. In einem dualen Fachschulstudiengang können Schulabgänger mit Abitur oder Fachhochschulreife einen doppelten Abschluss zu staatlich geprüften Betriebswirten plus Einzelhandelskaufmann erwerben. Unter Anrechnung der Möfa-Semester kann man sogar ein verkürztes Bachelorstudium an Partnerhochschulen anschließen. Außerdem bietet die Schule in ihrer Höheren Berufsfachschule eine dreijährige vollschulische Berufsausbildung zum kaufmännischen Assistenten mit dem Schwerpunkt Möbelwirtschaft an. Unter http://www.moefa.de gibt es Informationen zu allen Studien- und Bildungsgängen sowie zu möglichen finanziellen Förderungen.

Arbeitgeber kooperieren mit der Schule

„Besonderen Wert legen wir in allen Bildungsgängen auf die sinnvolle Verbindung von Theorie und Praxis“, betont Möfa-Leiter Dieter Müller. „Neben dem Fachunterricht stehen etwa Projektarbeit und Besuche in der Möbelindustrie auf dem Programm.“ Mit Erfolg: Rund 140 Stellenangebote gehen jedes Jahr bei der Schule ein, teilweise werden sie dort exklusiv ausgeschrieben.

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