Die Heizkosten halbieren und umweltfreundlich heizen

(djd). Ökostrom, Energiesparlampen, regenerative Wärmeressourcen: Die Energiewende findet in Deutschland nicht nur in den großen Stromnetzen und Kraftwerken, sondern auch in jedem einzelnen Haushalt statt. Nahezu 90 Prozent der Energiekosten eines Haushalts entfallen auf Wärme und Warmwasser. Wer dabei von den stetig steigenden Preisen für fossile Brennstoffe wie Öl und Gas abhängig ist, muss Jahr für Jahr hohe Heizkosten hinnehmen.

Problemloser Heizungsaustausch

Eine Heizungsmodernisierung und beispielsweise ein Umstieg auf Holzpellets zahlt sich daher im wahrsten Sinne des Wortes aus, denn der Preis für die ökologischen Holzpresslinge liegt seit Jahren stabil um rund 50 Prozent unter dem Ölpreis. Die Umstellung gelingt problemlos und ohne viel Aufwand, denn Pelletsheizanlagen benötigen inklusive Brennstofflager üblicherweise nicht mehr Platz als die alte Ölheizung. Mit einem intelligent konstruierten Lagergewebetank, wie ihn beispielsweise der Spezialist ÖkoFEN anbietet, können sogar noch 60 Prozent Fläche eingespart werden. Da zum Beispiel auch jeder Kessel dieses Herstellers durch eine 80-Zentimeter-Normtür passt, lässt sich auch die Montage vollkommen problemlos durchführen. Zudem bietet eine neue Pelletsheizung den gleichen Komfort in Sachen Bedienung und Brennstoffanlieferung per Tankwagen, wie man ihn von der alten Ölheizung kennt. Mehr Informationen gibt es unter http://www.oekofen.de im Internet.

Attraktive Förderung

Im Gegensatz zu Wärmepumpen eignen sich Pelletsheizungen für praktisch jede Sanierungssituation, da die Kessel genauso hohe Vorlauftemperaturen liefern wie eine Ölheizung. Das bedeutet, dass auch Renovierer mit kleinerem Budget nicht gleich alle Heizkörper im Haus auswechseln müssen und mit den Holzpresslingen trotzdem in der Lage sind, auf ein umweltfreundliches und sparsames Heizsystem umzusatteln. Besonders lukrativ wird der Austausch durch die Zuschüsse der Bundesregierung, die einen automatisch beschickten Pelletskessel bis 100 Kilowatt Nennwärmeleistung mit mindestens 2.400 Euro fördert und in Kombination mit einem Pufferspeicher sogar mit mindestens 2.900 Euro. Auch im Neubau gibt es für die fortschrittlichen Brennwertkessel pauschal 850 Euro Zuschuss. Mehr Informationen dazu stehen beispielsweise auf http://www.bafa.de, der Seite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

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