Die große Freiheit

(djd). Langsam geht die Sonne auf. Im Kinderzelt wird schon geflüstert, ein Reißverschluss ist zu hören. Im Elternzelt herrscht dagegen noch Ruhe – schließlich schlafen auch Campingfans gern einmal aus. Doch wenn die Kids Mama und Papa „Guten Morgen“ sagen, dann ist es höchste Zeit für das Frühstück unter freiem Himmel. Und am See – denn von denen gibt es in der Uckermark gleich 500, an einigen davon – kann man ganz dicht am Wasser übernachten.

Urlaub im Wasserreich

Diese Möglichkeit gibt es etwa auf dem Campingplatz „Am Dreetzsee“ in Thomsdorf. Zum Ufer sind es hier nur ein paar Meter. Der Naturcampingplatz am Südufer des Dreetzsees ist außerdem ein guter Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen mit dem Rad oder einen Ausflug auf Schusters Rappen. Auch der Naturcampingpark Rehberge und der nachhaltig wirtschaftende Campingplatz am Oberuckersee befinden sich direkt am Wasser. Mehr Infos zu diesen drei Plätzen gibt es unter http://www.dreetzseecamping.de, http://www.siebenseen.de und http://www.camping-oberuckersee.de.

Das Wasser spielt beim Urlaub in der Uckermark generell eine Hauptrolle. Kanufahren, Baden und Angeln sind gerade für Kinder und Jugendliche, die in der Stadt aufwachsen, eine ungewohnte Abwechslung, die ihnen lange in guter Erinnerung bleibt. Ein besonderer Höhepunkt ist auch ein Tagesausflug mit einem Floß, wie man es bei den Biberburgtours in Hindenburg mieten kann. Der Picknickkorb muss dann natürlich mit an Bord. Infos sind unter http://www.biberburgtours.de zu finden.

Genügend Platz für alle

Alle Informationen und eine gleichnamige Broschüre über das „Wasserreich“ der Uckermark gibt es bei der Tourismus Marketing Uckermark GmbH (tmu) unter http://www.tourismus-uckermark.de und per Telefon unter 03984-835883. Hier ist auch die Broschüre „Camping in der Uckermark“ erhältlich. Auf allen Campingplätzen ist genügend Platz für jede Familie. Die Weite der Landschaft tut der Seele gut und vermittelt den Urlaubern das Gefühl, endlich einmal frei durchatmen zu können – ganz ohne die Zwänge des Alltags. Manchmal sogar ohne Handy, denn ab und an kommt man in der Uckermark sogar in den Genuss eines Funklochs.

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