Die Gewinner des Argus-Journalistenpreises 2012

Die freiberufliche Wissenschaftsjournalistin Maria Rossbauer erhält in diesem Jahr den mit 3.500 Euro dotierten Medienpreis der Argus-Stiftung in der Kategorie Print für ihren in der sonntaz erschienenen Artikel „Ein bedrohtes Wunder“.
Dr. Arndt Reuning bekommt den ebenfalls mit 3.500 Euro ausgestatteten Preis in der Kategorie Hörfunk/Fernsehen für sein zweiteiliges Feature „Kampf den Keimen“ im Deutschlandfunk. Reuning ist freiberuflicher Wissenschaftsjournalist und arbeitet vorrangig für das Radio.
Den mit 2.000 Euro dotierten Sonderpreis in der Kategorie Online oder Buchbeitrag erhält die Redakteurin bei der FAZ, Christina Hucklenbroich, für eine Serie über Antibiotika in der Tierzucht auf faz.net.

Für den Ausschreibungszeitraum (Oktober 2010 bis September 2012) wurden diesmal besonders viele Arbeiten eingereicht. Alle beurteilte die Jury als hervorragende journalistische Leistungen in sachgerechter, kritischer und anschaulicher Berichterstattung über die Verwendung von Arzneimitteln gegen Infektionskrankheiten.
Die gemeinnützige Argus-Stiftung (Antibiotika: Richtiger und Gewissenhafter Umgang Schützt) tritt sowohl gegen den übermäßigen, sorglosen Gebrauch von Antibiotika als auch gegen unberechtigte Ängste ein und fördert die Erforschung neuer Infektionstherapeutika.

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Tel.: 030/88 71 97 92
haloheck@zedat.fu-berlin.de
www.argus-stiftung.de/

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