Die Gesundheit im Blick

(djd). In Bahnen und Bussen, in öffentlichen Gebäuden, Kliniken und Heimen gehen Türgriffe, Lichtschalter, Geländer und andere Elemente buchstäblich durch viele Hände und stellen daher ein hygienisches Problem dar. Denn Keime können durch die Berührung von vielen verschiedenen Menschen über diese Kontaktoberflächen von Hand zu Hand weitergegeben werden.

Die ständige Reinigung und Desinfizierung aller neuralgischen Teile im öffentlichen Raum und in vielbesuchten Gebäuden ist in der Praxis kaum möglich. Einen Beitrag zur Verbesserung der Hygiene kann aber auch der Werkstoff leisten, aus dem Klinken, Griffe, Schalter oder Haltestangen gefertigt sind. Mehrere klinische Studien haben gezeigt, dass massives Kupfer und bestimmte Kupferlegierungen wie Messing eine keimreduzierende Wirkung besitzen.

Keime, darunter auch die gefürchteten, gegen Antibiotika resistenten Krankenhauskeime, sterben auf massiven Oberflächen aus Kupfer schneller ab als auf anderen Materialien. Oberflächen aus Kupfer bieten so zusätzlichen Schutz vor Infektionen. In Kliniken weltweit finden sich diese antimikrobiellen Kupferwerkstoffe daher heute immer öfter. Informationen dazu gibt es unter http://www.kupferinstitut.de und http://www.antimicrobialcopper.com im Internet. Sinnvoll ist der Einsatz antimikrobieller Kupferprodukte aber auch im privaten Bereich, denn damit schützt man zusätzlich die Gesundheit der Familie – vor allem, wenn kleine Kinder oder Senioren im Haus sind.

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