Die ersten Gesundheitsförderer der PH Schwäbisch Gmünd haben ihr Studium erfolgreich abgeschlossen

In ihrer Rede gratulierte Rektorin Astrid Beckmann den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem erfolgreichen Abschluss: "Sie sind nun die Vorreiter und haben dadurch riesige Chancen auch durch Eigeninitiative mit eigenen Projekten und beruflichen Engagement Marktlücken, aber auch Lücken in der Gesundheitsförderung unseres Landes zu schließen. Seien Sie wachsam und kreativ und bringen alle Ihre an der PH Schwäbisch Gmünd erworbenen Kompetenzen ein." Mit dem Bachelorabschluss stehen den Absolventinnen und Absolventen vielseitige berufliche Wege offen. Mögliche Berufsfelder sind Bildungsträger, Rehabilitationseinrichtungen, Kommunen und Kreise, Betriebe, Vereine und Verbände sowie alle Einrichtungen des Gesundheitswesens. Neben diesen Feldern bietet sich auch die wissenschaftliche Karriere an: Durch das große Engagement der Studiengangsverantwortlichen startet im Wintersemester 2010/11 der Masterstudiengang Gesundheitsförderung, der mit dem Master of Science abschließt und mit dem die Studierenden die Promotionsberechtigung erwerben.

Rektorin Beckmann bedankte sich bei den Studiengangsleitern, die so Beckmann "diesen Bachelorstudiengang Gesundheitsförderung initiiert und mit all ihrer Kompetenz und ihrem Engagement mit Leben erfüllt haben." Ein besonderer Dank galt Prof. Dr. Carl-Walter Kohlmann, "der viel Kraft, Zeit und Engagement in die Entwicklung des Studiengangs gesteckt hat". Mit ihm habe der Studiengang eine international beachtete Persönlichkeit, die es den Studierenden ermöglicht, sich direkt wissenschaftlich auszutauschen und an ausgewiesenen Forschungsprojekten schon während des Studiums zu beteiligen.

Damit die Absolventinnen und Absolventen mit "ihrer" Hochschule verbunden bleiben können, wurde an der PH zum Studienabschluss der ersten Studierenden der Gesundheitsförderung ein Alumni-Netzwerk der Gesundheitsförderung gegründet. Es soll der Kontaktpflege, dem Austausch von Wissen und Erfahrung zwischen Praxis und Theorie sowie der gegenseitigen beruflichen Förderung dienen.
(idw, 07/2010)

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