Die effektivste Energiequelle

(djd). Mit der unerschöpflichen Kraft der Sonne lassen sich am effizientesten Wärmeenergie und Warmwasser erzeugen. Dies wird in der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) einmal mehr bestätigt, denn die weist der Solarthermie einen Primärenergiefaktor von Null zu: Je niedriger dieser Faktor ist, umso effektiver ist die Energiequelle.

Problemlos umrüsten

Die persönliche Energiewende ist leicht umzusetzen, denn auf dem Markt gibt es Anlagen, die modular nachrüstbar sind. Ob nun mit dem preisgünstigen Modell „Star“ oder gleich mit Hocheffizienzvariante „Aqua Plasma“: Der Einstieg ist einfach. Die Solarkollektoren von Paradigma beispielsweise werden auf dem Dach installiert, an einen Wasserspeicher und das bestehende Heizungssystem angeschlossen – und wenige Stunden später fließt sonnenerwärmtes Wasser aus dem Wasserhahn. Der mit dem Qualitätslabel Solar Keymark zertifizierte Aqua Plasma liefert zudem nicht nur den höchsten Wärmeertrag am Markt, sondern zeichnet sich auch durch seine Leistungsfähigkeit bei wenig Sonne, also im Winter oder in der Übergangszeit, aus. Statt des üblichen Glykolgemischs arbeiten beide Modelle mit reinem Wasser. Dies erspart Hausbesitzern den regelmäßigen Austausch der Flüssigkeit, kostenintensive Wartungen und den sonst notwendigen zweiten Heizkreis. Bestehende Warmwasserspeicher können in der Regel weiter genutzt werden.

Noch ökologischer heizen

Unter http://www.paradigma.de/heizkostenrechner kann man die aktuell genutzte Energiequelle mit möglichen Alternativen vergleichen. Die voraussichtliche Preisentwicklung des alternativen Energieträgers wird dabei in die Rechnung mit einbezogen. Wer ganz auf fossile Brennstoffe verzichten möchte, kann sein bestehendes Solarsystem zudem mit einem Pellets- oder Erdgas-Brennwertkessel kombinieren. Holz und Pellets haben einen Primärenergiefaktor von 0,2 und gehören damit nach der Solarthermie zu den effektivsten Brennstoffen überhaupt. Moderne Pelletkessel wie der „Pelletti Touch“ erfüllen nicht nur die Anforderungen der aktuellen EnEV, sondern sogar schon die Bundesemissionsschutz-Verordnung, die erst 2015 in Kraft treten wird.

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