Die Deutschen sind Fahrradfans

(djd). Auf Deutschlands Straßen geht es gesundheitsbewusst und aktiv zu. Bei Jung und Alt ist das Rad ein beliebtes Verkehrsmittel und Sportgerät. Rund 80 Prozent aller Deutschen besitzen einen Drahtesel und nutzen ihn für die Fahrt zum Supermarkt, zur Arbeit oder für Ausdauertouren. Radeln ist bekanntlich gesund. Wer es regelmäßig tut, kräftigt Lunge und Muskeln, stärkt das Herz-Kreislauf-System und baut ganz nebenbei noch überschüssige Kalorien ab. Die wohldosierte Bewegung hat allerdings nur dann positive Auswirkungen auf den Körper, wenn sie richtig ausgeübt wird. Aber auch das beste Rad und die richtige Haltung schützen nicht davor, dass es auch mal zu Schmerzen in Muskeln, Gelenken oder im Rücken kommen kann.

Pflanzliche Hilfe – stark und schnell

Wirksame und rasche Hilfe können dann lokal anzuwendende, pflanzliche Schmerzsalben wie etwa Kytta-Salbe f leisten. Diese ist dank Beinwellwurzelextrakt nicht nur sehr wirksam, sondern auch gut verträglich und bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen, bei akuten Rückenschmerzen und Kniegelenksarthrose einsetzbar. In einer klinischen Studie hat das Präparat eine mit dem chemischen Wirkstoff Diclofenac vergleichbar starke Wirksamkeit gezeigt. Doch im Gegensatz zu chemischen Schmerzsalben kann die pflanzliche Alternative über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Sie ist auch als geruchsneutrale Variante erhältlich.

Haltung bewahren

Damit längere Touren Freude bereiten, sollten beim Radeln einige Regeln beachtet werden. Die richtige Körperhaltung ist dabei das A und O. Um sie einzunehmen, muss zunächst die Rahmengröße auf die eigene Körpergröße abgestimmt sein. Danach lassen sich die richtigen Einstellungen ganz einfach durchführen: Sattel und Lenker sollten möglichst auf einer Höhe und so eingestellt sein, dass beide Füße beim Sitzen den Boden berühren können. Eine eingebaute Federung im Sattel entlastet zusätzlich die Wirbelsäule. Außerdem empfiehlt es sich, die Reifen stets gut mit Luft zu füllen, in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und nach spätestens fünf Jahren auszuwechseln.

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