Die Deutschen im Glück

(djd). „Glück gehabt“. Wie häufig denkt man sich diese Worte selbst oder sagt sie seinem Gegenüber. Meist meint man damit, dass einem in einer Situation etwas Positives widerfahren ist. Dies ist aber nur ein Aspekt des Glücks. Denn für jeden bedeutet Glück etwas anderes und kann auf vieles bezogen werden. Von den kleinen erfreulichen Ereignissen, die einem häufiger begegnen, bis zu den essentiellen Dingen wie eine glückliche Familie, einen zufriedenstellenden Job und eine gute Gesundheit. Iberogast hat sich in diesem Jahr gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut TNS Emnid auf die Suche danach gemacht, was uns Deutsche glücklich macht.

Geteiltes Glück ist doppeltes Glück

Der Glücks-Studie zufolge bezeichnet sich mit 92 Prozent der befragten Deutschen ein Großteil der Bevölkerung als sehr glücklich, glücklich oder relativ glücklich. Doch wer will schon alleine glücklich sein? Schon Albert Schweitzer wusste: „Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt“. Das denken sich auch viele Deutsche: Für mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Bundesbürger zwischen 40 und 49 Jahren ist eine glückliche Familie ein persönlicher Quell des Glücks. 42 Prozent der Befragten zwischen 30 und 39 Jahren geben an, dass eine liebevolle Beziehung sie glücklich macht, und für die Hälfte der 14- bis 29-Jährigen sind treue Freunde ein Garant des Glücks.

Ohne Stress glücklich sein

Hektik und Stress im Alltag zählen nicht zu den Glücksbringern. Belastende Stunden bei der Arbeit oder Verpflichtungen, denen man nicht wirklich gern nachkommt, können die Freude mindern. In der Glücks-Studie geben mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten an, dass weniger Stress wesentlich zum persönlichen Glück beiträgt. Wenn Stress zu lange andauert, kann auch irgendwann die Gesundheit darunter leiden. Da der persönliche Gesundheitszustand von 64 Prozent der Bundesbürger jedoch als wesentlicher Glücksbringer betrachtet wird, sollten die stressigen Zeiten auch schnell wieder mit erholsamen Tagen ausgeglichen werden. Schlägt einem der Stress trotzdem einmal auf den Magen, kann beispielsweise Iberogast Linderung verschaffen. Das rein pflanzliche und gut verträgliche Arzneimittel kann die Magenbeschwerden wie Sodbrennen, Völlegefühl oder Magenkrämpfe lindern und für einen „glücklichen“ und gesunden Magen sorgen.

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