Die Börse: kein Tummelplatz für kleine Anleger?

(djd). Das hektische Auf und Ab an den Börsen macht es vielen Anlegern heute schwer, Gewinne zu erzielen. Sie können sich schließlich nicht täglich mit Kursen und Börsennachrichten befassen. So bleibt das kurzfristige Kaufen und Verkaufen von Aktien und anderen Wertpapieren meist den Großanlegern vorbehalten. Diese Börsenprofis nutzen kleinste Kursschwankungen äußerst schnell und gewinnbringend. Otto Normalanleger hingegen kommt im Zweifelsfall zu spät und wird von den Börsen bestraft. Ein weiterer Grund, der kleine Anleger belastet, sind die Gebühren. Für viele Transaktionen werden nicht unerhebliche Kosten berechnet. Bei kleineren Anlagesummen fällt das natürlich ins Gewicht – die Gebühren können so manchen Gewinn im Handumdrehen „auffressen“.

Die Alternative: langfristige Investments in erneuerbare Energien

Die attraktive Alternative zum kurzfristigen Handeln sind heute längerfristig orientierte, „grüne“ Investments. „Der Anleger investiert mit gutem Gewissen und wird durch hohe Renditen belohnt“, weiß Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI. Geldanlagen in erneuerbare Energien würden zudem die Energiewende weiter voranbringen. Hetz weist auf den entscheidenden Faktor für den sicherheitsbewussten Anleger hin: „Der Verkauf der erzeugten Energie ist über Jahre hinaus gesetzlich garantiert – und Energie wird immer gebraucht.“ Schon seit 1998 hat sich UDI auf umweltfreundliche Geldanlagen im heutigen Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energieerzeugung spezialisiert. Das Nürnberger Unternehmen ist einer der führenden deutschen Anbieter geschlossener Erneuerbare-Energie-Fonds.

Ökostrom für 1,5 Millionen Menschen

Das bis heute vermittelte Eigenkapital von über 304 Millionen Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen sowie 61 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen CO2 erspart.

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