Die beste Zeit zum Pflanzen

(djd). Erfahrene Hobbygärtner wissen es längst: Der Herbst ist die beste Jahreszeit, um die meisten Sträucher, Bäume und Blumen zu pflanzen. Denn mit dem Ende des Sommers haben die Pflanzen ihr oberirdisches Wachstum abgeschlossen. Unterirdisch aber geht die Entwicklung weiter, so dass die Wurzeln bis zum Frühjahr gut ausgetrieben sind und die Pflanze kraftvoll in die warme Jahreszeit starten kann.

Den Boden gut vorbereiten

Mit Ausnahme von frostempfindlichen Blühpflanzen – wie Hortensie oder Hibiskus – liegt die optimale Pflanzzeit zwischen Mitte Oktober und Anfang Dezember. Man sollte beim Einsetzen darauf achten, die Triebe etwa 20 Zentimeter hoch anzuhäufeln, raten beispielsweise die Gartenexperten vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das helfe der Pflanze, die Anwachsphase gut zu überstehen.

Der Boden sollte sorgfältig vorbereitet werden, indem man ihn auf 30 bis 60 Zentimeter Tiefe gut auflockert und mit Humus anreichert. Für Rosenfans hat der Herbst noch weitere Vorteile: Jetzt kommen die Blumen noch frisch vom Feld und nicht wie zu Beginn des Jahres aus dem Kühlhaus. Zudem ist die Auswahl viel größer als im Frühjahr, denn von Neuzüchtungen gibt es in den ersten Jahren zumeist nur geringe Stückzahlen, die schnell vergriffen sind.

Namensschilder für Schneewittchen, Abraham Darby und Co.

Oft tragen Rosen große Namen und in schön angelegten Rosengärten werden kleine nostalgische Emailleschilder, die mit dem Rosennamen, Herkunft und Züchtungsjahr beschriftet sind, immer beliebter. Ob für die Strauchrose „Schneewittchen“ oder die englische Edelrose „Abraham Darby“, im Onlineshop unter http://www.muender-email.com gibt es die 10,5 mal 7 Zentimeter großen, ovalen Namensschilder. Optional sind sie auf einem 50 Zentimeter hohen Metallspieß mit Erd-Anker und Queranker zum Schutz gegen Diebstahl erhältlich. Auf Wunsch fertigt der Hersteller die Schilder auch genau nach Kundenwunsch an. Da Emaille extrem lange haltbar ist, können die Rosenstecker jahrelang im Freien bleiben, ohne dass der Text verblasst.

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