Die beste Mischung aus Service und Leistung

(djd). Angesichts zunehmender Leistungslücken der gesetzlichen Krankenkassen gewinnen private Krankenzusatzversicherungen immer mehr an Bedeutung. Mit solchen Zusatzpolicen lassen sich die hohen Zuzahlungen in der zahnmedizinischen Behandlung reduzieren, man kann sich im Krankenhaus die Chefarztbehandlung und das Ein- oder Zweibettzimmersichern sichern und ist bei Unfällen im Ausland geschützt.

Auf dem Markt für Krankenzusatzversicherungen tummeln sich viele Anbieter. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat im Auftrag von n-tv nun die privaten Krankenzusatzversicherer mit dem besten Service ausgezeichnet. Das Institut untersuchte in einer umfangreichen Serviceanalyse die 19 größten Versicherer mit Krankenzusatzangeboten sowie den ADAC als einen bekannten Anbieter für den Auslandskrankenschutz.

Vorjahressieger gewinnt erneut

Gewinner der Studie und damit „Bester Anbieter Krankenzusatzversicherungen 2012“ waren wie im Vorjahr die Ergo Direkt Versicherungen. Das DISQ bescheinigte dem Fürther Direktversicherer einen besonders guten und ausgewogenen Mix aus Versicherungsleistungen und Service. E-Mails wurden hier am schnellsten beantwortet und waren verständlich formuliert. Im telefonischen Kontakt überzeugte der Anbieter darüber hinaus durch eine lange Erreichbarkeit der kostenlosen Servicehotline. Speziell mit dem Zahnzusatzangebot konnten die Ergo Direkt Versicherungen zudem das beste Ergebnis aller Anbieter bei der Kombination aus Service- und Produktbewertung erzielen. Auf die Plätze zwei und drei in der Gesamtwertung kamen die Barmenia und die HUK-Coburg. Das komplette Ergebnis der Studie gibt es auf http://www.disq.de zu lesen.

Einfach, klar und verständlich

Peter M. Endres, Vorstandsvorsitzender des Testsiegers Ergo Direkt Versicherungen, weist beim Abschluss von Krankenzusatzversicherungen auf die große Bedeutung der Ausgestaltung der Versicherungsverträge hin: „Man sollte keine Pakete abschließen, sondern nur das versichern, was man auch wirklich braucht.“ Vor allem aber sollten die Produkte, so Endres, einfach, klar und verständlich sein.

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