Dialogforum „Leibniz in der Bremischen Bürgerschaft“ geht in die zweite Runde

Bei „Leibniz in der Bremischen Bürgerschaft“ haben die Bürgerschaftsabgeordneten die Gelegenheit, im persönlichen Dialog zentrale Themen und Problemstellungen mit fachkundigen Gesprächspartnerinnen und -partnern aus der Wissenschaft zu erörtern. Gleichzeitig können sie sich ein Bild von der Vielfalt der wissenschaftlichen Expertise der Leibniz-Institute in der Region machen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz-Gemeinschaft stellen aktuelle und politisch relevante Forschungstrends und -ergebnisse vor und erhalten die Chance, mit den politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern in den Dialog zu treten.

Da die Forschung einen großen Beitrag leistet, gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen, haben Dialogangebote wie „Leibniz in der Bremischen Bürgerschaft“ eine besondere Bedeutung: sie sollen frühzeitig und zielgruppenorientiert zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse mit konkretem Nutzen für den Menschen ohne Umwege vermitteln und somit sowohl Wissenschaft als auch Politik durch den direkten Austausch bereichern. Es ist ein zentrales Anliegen der Leibniz-Gemeinschaft, durch die Begegnung zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik gemeinsam Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Fragen zu finden. „Leibniz in der Bremischen Bürgerschaft“ steuert dazu bei.

Dr. Bevis Fedder, Leiter des Büros für Wissensaustausch am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT), organsiert das Dialogforum. „Das umfangreiche Angebot und die erneut starke Nachfrage an wissenschaftlichen Themen zeigt, dass ein kontinuierlicher und facettenreicher Dialog zwischen Politik und Wissenschaft von beiden Seiten gewollt ist. Durch unsere Veranstaltung, die wir mit Unterstützung der Bremischen Bürgerschaft anbieten, können politische Prozesse langfristig durch die Forschung begleitet werden“, so Dr. Fedder.

Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft, begrüßt die Veranstaltung: „Leibniz in der Bremischen Bürgerschaft – das ist eine Bereicherung für uns Abgeordnete, auf der Ebene der Kommunikation und in der Wissensvermittlung“, so Präsident Weber.

Teilnehmende Institute der Leibniz-Gemeinschaft:

Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) – Bremen

Deutsches Primatenzentrum – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ) – Göttingen

Deutsches Schiffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte (DSM) – Bremerhaven

Georg Eckert Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) – Braunschweig

Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) – Hannover

Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS – Bremen

TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften Universitätsbibliothek – Hannover

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