DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus 2012

Prämiert werden Arbeiten, die zur Popularisierung wissenschaftlicher Sachverhalte aus den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie sowie seelische Gesundheit beitragen und die allgemein verständlich sind. Entscheidend ist die originäre und originelle journalistische Bearbeitung aktueller wissenschaftlicher Diskurse und Themen. Die Auszeichnung wird vergeben entweder für eine herausragende Arbeit in den Bereichen Zeitung/Zeitschrift oder im Bereich der elektronischen Medien (TV, Hörfunk, Internet). Möglich ist ebenfalls die Prämierung von Sendeformaten oder Sendekonzepten im Bereich Hörfunk oder Fernsehen. Teilnahmeberechtigt sind Journalistinnen und Journalisten, die in deutschsprachigen Medien veröffentlichen. Junge Autorinnen und Autoren werden ausdrücklich ermutigt, sich an der Ausschreibung zu beteiligen. In die Auswahl kommen nur Bewerbungen einzelner Journalisten bzw. bei Fernseh- und/oder Hörfunkbeiträgen auch die Journalisten- und Produktionsteams. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen des diesjährigen DGPPN-Kongresses vom 21. bis 24. November 2012 in Berlin.

Die Bewerbung sollte aus einer Kurzbiografie und einem veröffentlichten Beitrag aus dem Zeitraum des letzten Jahres (Zeitraum: 1. August 2011 bis 31. Juli 2012) bestehen. Als gültige Arbeitsproben gelten nur kopierfähige Belegexemplare im DIN A4 Format (Printmedien), DVD bzw. CD-ROM mit Beiträgen bis maximal 60 Minuten Länge und Textmanuskript inklusive ausgeschriebenen O-Tönen und Anmoderationen (TV und Hörfunk), Screen-Shot mit Angabe des Onlineportals und der Schaltzeiten (Online-Medien). Bitte legen Sie der Bewerbung eine CD mit den Unterlagen in digitalisierter Form bei. Die Rücksendung der eingereichten Arbeiten erfolgt nur auf ausdrücklichen Wunsch. Mit der Einsendung der Arbeiten werden die Ausschreibungsbedingungen anerkannt.

Die Bewerbung richten Sie bitte mit einer kurzen Begründung für Ihre Auswahl bis spätestens 31.08.2012 (Poststempel) an den Vorsitzenden des Preiskomitees und Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN):

Prof. Dr. med. Peter Falkai
Präsident der DGPPN
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde
Reinhardtstraße 27 B
10117 Berlin

Über die Vergabe des Preises entscheidet der Beirat der Stiftung für Seelische Gesundheit auf Grundlage der Empfehlung eines unabhängigen wissenschaftlichen Beirats, dem folgende Jurorinnen und Juroren angehören:

Judith Baensch (RTL aktuell, Köln), Ulrike Eichin (ZDF Mainz), Joachim Müller-Jung (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/M.), Jochen Niehaus (Focus, München), Volker Weinl (Bild am Sonntag, Berlin), Dipl. Biol. Juliane Amlacher (Berlin), Prof. Dr. med. Peter Falkai (Präsident DGPPN, Göttingen), Prof. Dr. Jürgen Fritze (Pulheim), Prof. Dr. med. Wolfgang Maier (President Elect, Bonn), Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Frank Schneider (Past President DGPPN, Aachen).

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde unter .

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