DGPPN-Forschungsförderpreis für Versorgungsforschung und Epidemiologie psychischer Störungen

Mit diesem Preis soll das Gewicht, die Attraktivität und die Kompetenzentwicklung der Versorgungsforschung und Epidemiologie in unserem Fachgebiet gestärkt werden. Der Preis soll für einen Forschungsaufenthalt im Ausland in einer einschlägigen wissenschaftlichen Einrichtung des Auslandes mit ausgewiesener Exzellenz genutzt werden. Die Verleihung findet während des diesjährigen DGPPN-Kongresses in Berlin statt.

Der Preis wird an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die in der Versorgungsforschung und/oder Epidemiologie durch erste methodisch überzeugende und zukunftsweisende Arbeiten hervorgetreten sind. Der unterstützte Forschungsaufenthalt ist innerhalb von zwölf Monaten nach Preisverleihung anzutreten. Antragsberechtigt sind alle einschlägig ausgewiesenen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (z. B. Mediziner, Gesundheitswissenschaftler, Psychologen), die nicht älter als 35 Jahre sind.

Bewerbungen sollten folgende relevante Dokumente enthalten: Lebenslauf mit Publikationsliste, relevante Manuskripte, Beschreibung des gewünschten Forschungsaufenthaltes sowie ein Unterstützungsschreiben des gegenwärtigen Instituts- bzw. Klinikdirektors. Daneben sollten die Bewerberinnen und Bewerber darstellen, welche Bedeutung der Preis bzw. der damit verbundene Auslandsaufenthalt für ihre wissenschaftliche Karriere haben könnte.

Die Bewerbungen sind bis zum 10.10.2012 ausschließlich elektronisch in einem PDF-File an den Vorsitzenden des Preiskomitees zu richten:

Professor Dr. Wolfgang Maier
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
Reinhardtstraße 27 B
10117 Berlin-Mitte
E-Mail:

Über die Vergabe des Preises entscheidet der Beirat der Stiftung für Seelische Gesundheit auf Grundlage der Empfehlung eines unabhängigen wissenschaftlichen Beirats, dem folgende Jurorinnen und Juroren angehören:

Prof. Dr. med. P. Falkai (Präsident DGPPN, München), Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Frank Schneider (Aachen), Prof. Dr. med. Wolfgang Maier (Bonn), Prof. Dr. med. Steffi G. Riedel-Heller (Leipzig), Prof. Dr. phil. Hans-Ulrich Wittchen (Dresden), Prof. Dr. med. Sabine C. Herpertz (Heidelberg), Prof. Dr. med. Thomas Becker (Günzburg)

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