DGPPN-Antistigma-Preis 2011 – Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) verleiht in diesem Jahr zum neunten Mal in Verbindung mit der Stiftung für seelische Gesundheit und dem Verein Open the doors e.V. den mit 5.000 Euro dotierten DGPPN-Antistigma-Preis. Der Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen wird auf dem diesjährigen DGPPN-Kongress vom 24. bis 26. November 2011 verliehen und zeichnet Projekte oder Menschen aus, die sich für eine nachhaltige gesellschaftliche Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen einsetzen. Der Preis wird gestiftet von der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. Die DGPPN unterstützt den Förderpreis mit 1.000 Euro.

Die Bewerbung sollte folgende Unterlagen enthalten: Kurze Selbstdarstellung der sich bewerbenden Personen oder Institutionen, Übersicht über bisherige Aktivitäten, Veröffentlichungen etc. zu diesem Thema sowie eine ausführliche Darstellung des Projektes oder der Aktivitäten, die durch Entstigmatisierung zur Integration psychisch erkrankter Menschen in die Gesellschaft beitragen. Daneben sollten die Bewerberinnen und Bewerber ausführlich darstellen, welche Bedeutung der Preis für die Fortführung ihres Projektes haben könnte.

Die Bewerbungen sind, bevorzugt elektronisch in einem pdf-File, bis zum 30. September 2011 an den Vorsitzenden des Preiskomitees zu richten:

Herrn Prof. Dr. med. Wolfgang Gaebel
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Rheinische Kliniken Düsseldorf
Bergische Landstraße 2
40629 Düsseldorf
wolfgang.gaebel@uni-duesseldorf.de

Über die Vergabe des Preises entscheidet ein Gutachterkollegium. Diesem gehören neben dem Präsidenten der DGPPN weitere namhafte Psychiater in Deutschland an.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde unter .

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