DGIM begrüßt 26.000stes Mitglied

„Wir entwickeln unser Leistungsangebot für Mitglieder stetig weiter und sind sehr daran interessiert, vor allem junge Nachwuchsmediziner für die Innere Medizin zu begeistern und in unsere Fachgesellschaft zu integrieren“, erklärt Maximilian Broglie, Geschäftsführer der DGIM. Die Mitgliedschaft bei der DGIM eröffnet Internisten den Zugang zu modernen Angeboten und bietet ihnen in Klinik und Praxis viele Vorteile: So ermöglicht die Fachgesellschaft ihren Mitgliedern etwa die kostenlose Teilnahme an Kursen der DGIM e.Akademie sowie Zugang zu E-Journals und schafft kontinuierlich neue Angebote wie die Leitlinien-App, um Internisten den Berufsalltag zu erleichtern. Seit Kurzem ermöglicht die DGIM zudem Studenten ab dem 7. Semester den Zugang zur Fachgesellschaft über einen Gastzugang mit vielen Vorteilen – davon haben schon rund 400 Studenten Gebrauch gemacht. „Diese gehen zwar nicht in die Mitgliederstatistik ein, lassen uns aber optimistisch in die Zukunft blicken: Die DGIM bleibt auch für junge Mediziner interessant und relevant“, so Broglie.

Beim gerade zu Ende gegangenen 124. Internistenkongress beschlossen Vertreter der DGIM zudem, künftig verstärkt Themen hausärztlich tätiger Internistinnen und Internisten der Fachgesellschaft zu behandeln. Dafür wurde eigens eine Kommission gegründet. „Die Einheit von Klinik und Praxis in der Inneren Medizin ist wichtiger denn je – viele Anliegen wie die Weiterentwicklung des Check-up-35, Arzneimitteltherapie und die Ausgestaltung des Medizinstudiums betreffen uns alle und können gemeinsam effizienter bearbeitet werden“, betont Professor Dr. med. Dr. h.c. Ulrich Fölsch. Der Generalsekretär der DGIM aus Kiel.

Über ihr neu gewonnenes Jubiläums-Mitglied freut sich die DGIM besonders: Dr. Bernhard Überall nahm als Österreicher am diesjährigen Internistenkongress teil und erhielt im Rahmen der festlichen Abendveranstaltung eine Urkunde von Kongresspräsident Professor Cornel Sieber aus Nürnberg/Regensburg. Kongressteilnehmer und DGIM-Mitglieder aus Österreich sind keine Ausnahme, alljährlich besuchen hunderte Besucher aus dem Nachbarland den Internistenkongress.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1882 vertritt die DGIM die Anliegen von Internisten in Klinik und Praxis, Forschung und Lehre sowie in Fort- und Weiterbildung. Sie ist die Interessenvertretung der Inneren Medizin in Politik und Öffentlichkeit, ebenso gegenüber Behörden und Organisationen der ärztlichen Selbstverwaltung. Zudem pflegt sie Kontakte und Beziehungen zu anderen Fachgesellschaften und fördert den wissenschaftlichen Austausch. Weitere Informationen zur DGIM, ihren Partnern und Publikationen finden Interessierte im Internet unter www.dgim.de.

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Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
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