Deutsch-Japanische-Kooperation vor den Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen des IPK erneuert

Das in der Nähe von Tokio beheimatete Institute of Crop Science ist seit über 100 Jahren auf dem Gebiet der Pflanzenforschung aktiv. Gegenwärtige Arbeitsschwerpunkte liegen in der Analyse der Genome wichtiger Nutzpflanzen und der Aufklärung der Funktion von Genen, welche die Ausprägung pflanzlicher Merkmale und Eigenschaften steuern.

Das IPK war mit seinen Forschungsarbeiten in den vergangenen Jahren maßgeblich an der Entschlüsselung der Genome von Weizen, Gerste und Roggen beteiligt und hat damit entscheidende Grundlagen zur Erforschung und Nutzbarmachung der genetischen Diversität dieser Kulturpflanzen gelegt.

„Beide Einrichtungen werden maßgeblich von der komplementären Expertise in den verschiedenen Bereichen der Nutzpflanzenforschung profitieren und damit wichtige Beiträge zur globalen Ernährungssicherung und für eine nachhaltige Landwirtschaft leisten“, zeigen sich Prof. Andreas Graner, Geschäftsführender Direktor des IPK, sowie der Generaldirektor des NICS, Prof. Masahiro Yano, nach der Unterzeichnung des Vertrags zuversichtlich. Beide Parteien verständigten sich weiterhin darauf, den gegenseitigen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu verstärken.

Scroll to Top