Design mit Nachhaltigkeit im Bad

(djd). Die Deutschen halten sich immer länger im Badezimmer auf – aus der Nasszelle wurde für viele der Rückzugsort aus der Alltagshektik. Wie in anderen Wohn- und Lebensbereichen, so stellen Badbenutzer von heute vor allem zwei wichtige Anforderungen an ihre „Wellnessoase“: Ein modernes Design wird gesucht und Produkte, welche die wertvollen Ressourcen Wasser und Energie nachhaltig einsetzen. Die Sanitärtechnik bietet innovative Lösungen, um solche Traumbäder zu verwirklichen.

Installationssysteme geben hohe Planungsfreiheit

Im Neubau oder bei einer umfassenden Badmodernisierung kommen heute oft die sogenannten Installationssysteme – wie etwa „GIS“ oder „Duofix“ – zum Einsatz (mehr Informationen: http://www.geberit.de). So lassen sich attraktive Grundrissplanungen mit unterschiedlichsten Sanitärwänden realisieren. Beispiel „Duofix“: Mit zusätzlich nur zwei Teilen, der Systemschiene und dem Ständer, wird mit den Montageelementen eine Systemwand erstellt. Mit ihr sind die baulichen Anforderungen an eine Installationswand komplett abgedeckt – der Installateur ist der Ansprechpartner für die gesamte Installationswand.

Vorwandinstallationen können raumhoch als ebene Wand oder teilhoch – mit Ablageflächen – ausgeführt werden. WC, Waschtisch oder Dusche lassen sich so unabhängig von den vorhandenen Trinkwasserzuleitungen und Fallrohren fürs Abwasser planen. Das schenkt große Gestaltungsfreiheit. Für die Befestigung von WC und Co. stehen fertige Montageelemente bereit, die einfach an der gewünschten Stelle ins System einzubauen sind.

Schnelle Modernisierungen mit Sanitärmodulen

Sollen ältere Badezimmer mit wenig Aufwand zeitgemäß ausgestattet werden, bieten Sanitärmodule, wie sie Geberit erstmals 2010 fürs WC und 2012 auch für den Waschtisch vorgestellt hat, eine interessante Alternative. Die Module bestehen aus einer edlen Glasoberfläche und einem eleganten Aluminiumrahmen. Darunter verbirgt sich die gesamte Anschlusstechnik, beim Sanitärmodul fürs WC zusätzlich mit wassersparendem Spülkasten, beim Modul für den Waschtisch mit unsichtbarem Waschtisch-Siphon. Die Module lassen sich einfach und ohne schmutzträchtige Putzarbeiten anstelle der alten Sanitärgegenstände installieren. Der Umbau des WCs etwa ist in wenigen Stunden durchzuführen und Eingriffe in vorhandene, noch intakte Fliesen kann sich der Installateur sparen. Bei der Auswahl der WC- oder Waschtischkeramik hat der Badbesitzer eine große Auswahl, da die gängigen Modelle der bekannten Hersteller passen.

Wassersparende Sanitärprodukte bevorzugen

Für den größten Trinkwasserverbrauch im Haushalt ist neben der Waschmaschine die WC-Spülung verantwortlich. Wassersparende Zwei-Mengen-Spülungen sind daher heute eine gute Lösung, um nicht mehr Wasser zu verbrauchen als nötig. Spülkästen wie das Modell „UP320“ verfügen daneben noch über Einstellmöglichkeiten, um die Wassermengen für die große und kleine Spülmenge an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Für besonders ressourcenschonende Eigenschaften gibt es das WELL-Label, das Verbrauchern auf einen Blick Auswahlhilfen gibt. Unter http://www.bauherren-service.de stehen weitere Informationen zur Planung und Einrichtung des persönlichen Wellnessbads zur Verfügung.

Zusatz-Info:

WELL-Label erleichtert die Kaufentscheidung bei Sanitärgegenständen

(djd). Beim Kauf von Elektrogeräten haben sich die Verbraucher daran gewöhnt, dass ihnen das „Energieeffizienz-Label“ auf einen Blick signalisiert, ob mit einem hohen oder niedrigen Stromverbrauch zu rechnen ist. Eine ähnliche Entscheidungshilfe gibt es auch für den Kauf von Sanitärgegenständen und -armaturen: das sogenannte „Water Efficiency Label“, kurz WELL.

Typisches Beispiel sind die Unterputz-Spülkästen von Geberit. Aufgrund ihrer Wasserspartechnik mit Zwei-Mengen-Spülung und einstellbarer Spülmenge erreichen sie die höchste Klasse A sowie die bestmögliche Bewertung von vier Sternen auf dem WELL-Label.

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